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Elbe: Havarie vor dem Dockland! Rettungskräfte suchen nach Person im Wasser

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Havarie auf der Elbe: Die Rettungskräfte sind im Einsatz Foto: JOTO

Ein Motorboot ist am Montag vor dem Hamburger Dockland auf der Elbe havariert und musste von Feuerwehr und DLRG gerettet werden.

Zeitgleich zog die Wasserschutzpolizei in Höhe Övelgönne einen Schwimmer aus dem Wasser der Elbe.

Elbe: Dutzende Kleinboote und ein Löschboot der Feuerwehr unterwegs

Gegen 12.20 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr, DLRG und Wasserschutz- sowie Landespolizei nach Övelgönne an die Van-der-Smissen-Straße gerufen.

Dort sollte ein Boot havariert und eine Person im Wasser in Lebensgefahr sein. Dutzende Kleinboote und ein Löschboot der Feuerwehr rückten aus.

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Vor Ort stellte sich heraus, dass der Mieter eines Sportbootes mit seinem Gefährt auf einen steinernen Leitdamm unterhalb des Dockland-Gebäudes gefahren war.

Helikopter über dem Wasser

Die Begrenzung aus Steinen innerhalb des Elbwassers lag knapp unter der Wasseroberfläche und war nicht zu sehen.

Bei der Havarie wurde der Propeller des Schiffes zerstört und der Rumpf beschädigt. Nachdem Rettungskräfte die beiden Insassen des Sportboots begutachtet und keine Verletzungen festgestellt hatten, konnte das beschädigte Gefährt zum Anleger Övelgönne geschleppt werden.

Dort will der Vermieter des Bootes den Schaden beheben lassen.

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Zeitgleich zu der Havarie suchten die Einsatzkräfte auch nach einer angeblich in der Elbe schwimmenden Person. Dazu schwebte über 15 Minuten ein Rettungshelikopter über dem Wasser.

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Beamte der Wasserschutzpolizei meldeten kurz darauf, einen Schwimmer gefunden zu haben. Er war unverletzt.

Dieser Einsatz ist also glimpflich ausgegangen… (jds)