Hamburg: Widerliche Aktion! Unfassbar, was Diebe hier geklaut haben

Die krassesten Hamburger Kriminalfälle

Die krassesten Hamburger Kriminalfälle

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Was für eine schreckliche Tat in Hamburg! Unbekannte haben in Bergedorf einen besonders dreisten Diebstahl vollzogen.

Die Polizei Hamburg sucht derzeit nach Zeugen, die die Täter gesehen haben.

Hamburg: Unfassbare Aktion in der Hansestadt

Die Hamburger Polizei bekam am Montagmittag ein Anruf, in dem den Beamten erzählt wurde, dass es eine Sachbeschädigung am Mahnmal zur Erinnerung an die Zwangsarbeit in Bergedorf verübt worden sei.

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Die Beamten überprüften das NS-Zwangsarbeitermahnmal und stellten vor Ort fest, dass die Diebe eine zu dem Mahnmal gehörende, beschriftete Gedenktafel entfernt hatten.

Die Tafel ist aus Metall und war vor einer Stele im Boden eingelassen gewesen.

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Daten und Fakten über Hamburg:

  • Hamburg ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland.
  • Hamburg ist mit rund 1,9 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und die drittgrößte im deutschen Sprachraum.
  • Das Stadtgebiet ist in sieben Bezirke und 104 Stadtteile gegliedert, darunter mit dem Stadtteil Neuwerk eine in der Nordsee gelegene Inselgruppe.
  • Der Hamburger Hafen zählt zu den größten Umschlaghäfen weltweit.
  • Die Speicherstadt und das benachbarte Kontorhausviertel sind seit 2015 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes
  • International bekannt sind auch das Vergnügungsviertel St. Pauli mit der Reeperbahn sowie das 2017 eröffnete Konzerthaus Elbphilharmonie.

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Hamburg: „Unrecht niemals vergessen“

Das NS-Zwangsarbeitermahnmal in Bergedorf steht dort seit September 2012.

Das Mahnmal besteht aus einer Betonstele mit Sehschlitz und einer davor in den Boden eingelassenen Gedenktafel mit der Inschrift: „Unrecht niemals vergessen“.

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Und „Dieses Mahnmal soll daran erinnern, welches Unrecht ihnen – den Zwangsarbeitern – angetan wurde, damit nie wieder geschieht, was damals geschah“.

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Die Polizei konnte keine Spuren von den Tätern finden. Der Hintergrund des Geschehens ist bis jetzt unklar.

Wer zur genannten Zeit auffällige Beobachtungen am Tatort oder in der Nähe gemacht hat, soll sich an die Hamburger Polizei verwenden. (mae)