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Hamburg: Nach Explosion in Mehrfamilienhaus – Polizei nennt neue Details!

Die krassesten Hamburger Kriminalfälle

Hamburg. 

Kurz vor Silvester kam es in Hamburg zu einer Explosion in einem Mehrfamilienhaus!

Am Donnerstag (30. Dezember) musste die Feuerwehr Hamburg zu einem Großeinsatz an der Gerstäckerstraße, in der Nähe des Michels, ausrücken. Dort stand eine Wohnung in Flammen!

Doch was hatte das Feuer ausgelöst?

Hamburg: Explosion in Mehrfamilienhaus

Gegen 16.22 Uhr wurde die Hamburger Feuerwehr am Donnerstag wegen einer Explosion in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Wohnung im dritten Obergeschoss des besagten Gebäudes bereits im Vollbrand, wie ein Feuerwehrsprecher gegenüber MOIN.DE mitteilte.

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Daten und Fakten über Hamburg:

  • Hamburg ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland.
  • Hamburg ist mit rund 1,9 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und die drittgrößte im deutschen Sprachraum.
  • Das Stadtgebiet ist in sieben Bezirke und 104 Stadtteile gegliedert, darunter mit dem Stadtteil Neuwerk eine in der Nordsee gelegene Inselgruppe.
  • Der Hamburger Hafen zählt zu den größten Umschlaghäfen weltweit.
  • Die Speicherstadt und das benachbarte Kontorhausviertel sind seit 2015 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes
  • International bekannt sind auch das Vergnügungsviertel St. Pauli mit der Reeperbahn sowie das 2017 eröffnete Konzerthaus Elbphilharmonie.

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Eine gute Stunde benötigten die Retter, um das Feuer zu löschen. Verletzt wurde bei dem Feuer wie durch ein Wunder niemand. Laut Polizei mussten elf Personen während des Einsatzes aus umliegenden Gebäuden evakuiert werden.

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Doch was genau hat zu der Explosion geführt? Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen – und bereits erste Details herausgefunden.

Matratze als Brandursache?

Auf Nachfrage von MOIN.DE teilte ein Polizeisprecher am Freitagmorgen mit, dass offenbar ein leichtsinniger Fehler bei Haushaltsarbeiten zu dem Unglück geführt hat!

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Der Bewohner (42) der Wohnung habe wohl eine Matratze zum Auslüften an die Wand gelehnt – und dabei übersehen, dass sich unter der Matratze eine Steckdosenleiste befand.

Durch die Ausgasung könnte es daher zu einer Verpuffung gekommen sein, so die Vermutung der Ermittler. (at)