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Hamburg Hafen: Zoll durchleuchtet Container – was er darin findet, geht in die Geschichte ein!

Die Zollbeamten im Hafen in Hamburg haben schon viel gesehen und viele verbotene Waren sichergestellt. Doch was der Zoll im Hafen in Hamburg vor Kurzem aufdeckte, gab es noch nie in Deutschland. Hamburg Hafen: Größte EinzelsicherstellungDer Zoll hat im Hafen in Hamburg 182 Kilo Crystal Meth sichergestellt, teilte das Zollfahndungsamt mit. Es handelt sich dabei […]

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Hamburg, meine Perle

Warum die Stadt so einzigartig ist

Die Zollbeamten im Hafen in Hamburg haben schon viel gesehen und viele verbotene Waren sichergestellt.

Doch was der Zoll im Hafen in Hamburg vor Kurzem aufdeckte, gab es noch nie in Deutschland.

Hamburg Hafen: Größte Einzelsicherstellung

Der Zoll hat im Hafen in Hamburg 182 Kilo Crystal Meth sichergestellt, teilte das Zollfahndungsamt mit. Es handelt sich dabei um die größte Einzelsicherstellung in Deutschland. Das Methamphetamin war aufwändig in einer Maschine zur Wasseraufbereitung versteckt und konnte durch die Einsatzkräfte nur mit schwerem Gerät aus dem Versteck entnommen werden.

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Bereits im Mai wurde der aus Mexico kommende Container im Rahmen der Risikoanalyse für eine Kontrolle in der Containerprüfanlage des Hauptzollamtes Hamburg ausgewählt. Die Röntgenkontrolle brachte verdächtige Strukturen in dem Wasserfiltersystem zum Vorschein. Mit schwerem technischen Gerät wurden anschließend 194 Pakete Crystal Meth aus den Filterröhren der Anlage entfernt.

Hamburg Hafen
Hamburg Hafen: Geöffnete Wasserfilteranlage, Crystal Meth. Foto: Zoll

Dazu sagt René Matschke, Leiter des Zollfahndungsamtes Hamburg: „Diese herausragende Sicherstellung zeigt erneut, dass das Zusammenspiel von Risikoanalyse, modernster Röntgentechnik und persönlichem Einsatz der Kolleginnen und Kollegen immer wieder zum Erfolg führt. Eine so große Menge Crystal, die wir dem illegalen Markt entzogen haben, ist ein weiterer erheblicher Schlag gegen international agierende Drogenbanden.“

Hochreines Crystal Meth im Hafen von Hamburg

Im Zuge der weiteren Ermittlungen ergab die Begutachtung der Betäubungsmittel durch Chemikerinnen und Chemiker des Zolls, dass es sich um hochreines Methamphetamin handelt.


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Laut Frachtpapieren war die Anlage für eine Empfängerfirma im europäischen Ausland bestimmt. Das Rauschgift hat einen Schwarzmarktwert von etwa 14 Millionen Euro.

Die weiteren Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hamburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg dauern noch an. (mae)