Hamburg: Mann fährt mit Zug in die Stadt – was er in sechs Waggons anrichtet, ist einfach nur widerlich

Ein Mann hat in einem Zug von Winsen nach Hamburg Unfassbares angerichtet.
Ein Mann hat in einem Zug von Winsen nach Hamburg Unfassbares angerichtet.
Foto: IMAGO / Eckhard Stengel

Was für eine unfassbar widerliche Tat auf einer Zugfahrt von Winsen (Niedersachsen) nach Hamburg.

Bei der Ankunft des Zuges im Bahnhof Hamburg-Harburg wurde ein 37-jähriger Mann am Dienstag (9. März) von der Polizei verhaftet, da er zuvor in den Waggons der Bahn unglaubliches angerichtet haben soll.

Hamburg: Mann richtet in sechs Zugwaggons Widerliches an

Der polizeilich bekannte Mann wurde verdächtigt, in insgesamt sechs Wagen des Zuges zahlreiche Fenster- und Türscheiben, sowie Glasflächen von Schaltkästen teilweise großflächig mit einem Feuerzeug zerkratzt zu haben.

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Dabei wurden Schrift-(zeichen) und Hakenkreuze in die Scheiben gekratzt. Außerdem soll der Tatverdächtige unter anderem Deckenverkleidungen beschädigt haben.

Hamburg: Hakenkreuze in Scheiben gekratzt

Ein Zugbegleiter wurde Zeuge der Sachbeschädigungen und informierte daraufhin telefonisch die Einsatzzentrale der Hamburger Bundespolizei.

Bei der Einfahrt des Zuges konnten die Bundespolizisten den pakistanischen Staatsangehörigen beim Verlassen des Metronom am Bahnsteig stellen.

Hamburg: „Würde sich zu Hause langweilen“

Als Begründung für seine Zerstörungswut habe der Mann angegeben: „Er würde sich zuhause langweilen.“

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Die Bundespolizei geht von erheblichen Kosten zur Instandsetzung der Sachbeschädigungen aus, die Schadenshöhe ist aber noch nicht bekannt.

Gegen den Mann aus Niedersachsen (Landkreis Harburg) wurden entsprechende Strafverfahren, Verdacht auf Sachbeschädigung sowie Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, eingeleitet. (oa)