Hamburg: Mann sticht Frau mit Messer in den Hals – ein Held rettet ihr das Leben

Die krassesten Hamburger Kriminalfälle

Die krassesten Hamburger Kriminalfälle

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Am Samstag (21. Mai) kam es in Hamburg zu einem schlimmen Vorfall.

Am Samstagmorgen ist eine Frau (41) von einem Mann (25) mit einem Messer in den Hals gestochen worden. Die Frau ist schwer verletzt und später in ein Krankenhaus in Hamburg eingeliefert worden.

Hamburg: Mitarbeiter retten das Opfer

Der Angriff ist vor einer Filiale eines Lebensmittel-Lieferdienstes am Winterhuder Weg/Ecke Mozartstraße geschehen.

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Ein Mitarbeiter zog das blutende Opfer in den Laden und lehnte sich von innen gegen die Tür, um den Angreifer zu stoppen. Der versuchte zu diesem Zeitpunkt die Tür einzutreten, um weiter auf die Frau einzustechen, wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet.

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Daten und Fakten über Hamburg:

  • Hamburg ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland.
  • Hamburg ist mit rund 1,9 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und die drittgrößte im deutschen Sprachraum.
  • Das Stadtgebiet ist in sieben Bezirke und 104 Stadtteile gegliedert, darunter mit dem Stadtteil Neuwerk eine in der Nordsee gelegene Inselgruppe.
  • Der Hamburger Hafen zählt zu den größten Umschlaghäfen weltweit.
  • Die Speicherstadt und das benachbarte Kontorhausviertel sind seit 2015 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes
  • International bekannt sind auch das Vergnügungsviertel St. Pauli mit der Reeperbahn sowie das 2017 eröffnete Konzerthaus Elbphilharmonie.

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Hamburg: Die Polizei nimmt den Täter fest

Die Polizei wurde von einem anderen Mitarbeiter alarmiert. Der Täter verließ den Tatort.

Schließlich nahmen die Beamten den Messerstecher in Tatortnähe fest und stellten die Tatwaffe sicher.

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Der Angreifer wurde in Handschellen zur nächsten Wache gebracht. Täter und Opfer hätten sich offensichtlich gekannt. Der 25-Jährige wurde laut Polizeiberichten in Untersuchungshaft genommen.

Gegen ihn ermittelt jetzt die Mordkommission wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Mögliche Hintergründe der Tat sind noch nicht bekannt.

Der Zustand der Frau hat sich inzwischen stabilisiert, berichtete das „Hamburger Abendblatt“. (mae)