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HVV in Hamburg: Eskalation in S-Bahn – dieser Mann sollte am besten nie mehr mitfahren dürfen

Hamburg

Das ist der HVV

Beim HVV war am Samstag (23. Juli) ordentlich was los! In einer S-Bahn in Hamburg kam es zu einer Eskalation.

Wie die Polizei berichtet, hat ein junger Mann in der S3 des HVV auf der Fahrt von Hamburg-Altona nach Pinneberg ein unfassbares Verhalten an den Tag gelegt.

HVV in Hamburg: Belästigung in der S-Bahn

Nach Polizeiangaben war die Bundespolizei in Elmshorn durch die S-Bahn-Leitstelle informiert worden, dass es im Zug S3 in Richtung Pinneberg zu Belästigungen gekommen war. Mehrere Frauen seien belästigt worden.

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An der Haltestelle Halstenbek-Krupunder hätte die Polizei den 27-Jährigen und eine Frau angetroffen. Der Mann hätte nach Berichten der Frau im Wechsel sie und andere Frauen angefasst und bedrängt. Auf lautstarke Gegenwehr der Frauen hätte der Mann nicht reagiert.


Das ist der HVV in Hamburg:

  • Der Hamburger Verkehrsverbund ist ein Verkehrs- und Tarifverbund, der das Hamburger Stadtgebiet und umliegende Gebiete in Schleswig-Holstein und Niedersachsen umfasst.
  • Der HVV wurde am 29. November 1965 gegründet.
  • Der Hamburger Verkehrsverbund hat eine Struktur mit einer Verbund-Dachgesellschaft. „Dachgesellschaft“ ist die HVV GmbH mit Sitz in Hamburg. 
  • Zum HVV gehören unter anderem die Hamburger Hochbahn AG und die S-Bahn Hamburg GmbH unter der Deutschen Bahn.

HVV in Hamburg: Unfassbares Verhalten

Auch, dass anwesende Männer hinzukamen und den Täter aufhalten wollten, hätte nach Aussagen nichts bewirkt.

Noch vor Ort erstattete eine der Frauen Anzeige gegen den Mann, während die weiteren Zeugen und Belästigten bereits weitergefahren waren. Gegen den Täter wurde ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet. Der 27-Jährige hatte nach Angaben der Polizei zum vermeintlichen Tatzeitpunkt 1,97 Promille Atemalkohol.


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Die Bundespolizei sucht nun nach Zeugen: Wer am Samstag (23. Juli) zwischen 23.45 Uhr und 00.10 Uhr in der S-Bahn von Hamburg-Altona nach Pinneberg etwas beobachtet hat, kann sich bei der Bundespolizei in Neumünster unter 04321/4990780 oder bei jeder Polizeidienststelle melden. (lfs)