Ina Müller mit klaren Worten: „Fand ich immer schon eklig“

Kult-Moderatorin Ina Müller.
Kult-Moderatorin Ina Müller.
Foto: imago/Future Image

Ina Müller wuchs mit ihren vier Schwestern einst auf einem Bauernhof auf. Dementsprechend bewegte sie sich natürlich viel in der Natur und hatte so einige spannende Erlebnisse. Und auch eklige Begegnungen.

Davon erzählt Ina Müller in der „Hörbar“ bei Radio Eins.

Ina Müller spricht über eine Abneigung

Bevor Moderatorin Bettina Rust die Sängerin über ihr aktuelles Album befragt, wird es medizinisch. Die beiden sprechen über ihre letzten Besuche beim Frauenarzt (MOIN.DE berichtete).

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Beim Termin von Bettina Rust ging es um Zecken und die Impfung gegen FSME. Dabei wird schnell klar, dass beide eine große Abneigung gegen die Tiere haben.

Ina Müller erzählt von ihrer Kindheit

„Früher hat man gesagt: Herabfallender Blutsauger. Aber mittlerweile weiß man – sie sind überall“, sagt Ina Müller. Ihre Gesprächspartnerin stimmt dem zu und berichtet von Riesen-Zecken, die sie kürzlich in Brandenburg gesehen habe.

„Die sind so groß, dass ich sie für Käfer gehalten habe.“ Ina Müller reagiert mit einem erschrockenen „Oh.“ Dann packt sie eine Geschichte aus ihrer Kindheit aus.

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Ina Müller als Kind immer draußen

„Ich hatte als Kind jeden Tag mindestens fünf von diesen Zecken“, erzählt die 50-Jährige. „Wir waren ja nur draußen und nur im Gras“, fügt sie hinzu. Anschließen hätten die Schwestern sich dann gegenseitig von den Parasiten befreit.

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Das beschreibt sie sehr deutlich: „Häufig blieb dann das Köpfchen noch drin, entzündete sich und durch diese eitrige Entzündung fiel das Köpfchen dann auch irgendwann mal raus.“ Pfui!

Ina Müller lieber an der Küste

Sie gibt zu, dass sie das heute „nicht mehr so cool“ fände. Ganz im Gegenteil: „Zecken fand ich immer schon eklig.“ Während ihrer Zeit als Pharmazeutisch-technische Assistentin seien häufiger Kunden mit Zeckenbefall in die Apotheke gekommen.

Auf die Frage, ob Ina Müller ihnen den Parasit entfernen konnte, musste sie stets kurz hysterisch lachen und schob dann ein „Nein, kann ich nicht“ hinterher.

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Deshalb hält sich die Sängerin in Norddeutschland auch am liebsten am Strand auf, fernab von Wald und Wiesen. Ganz nach dem Motto: „Lieber eine Qualle an der Wade als sich eine Zecke rausmachen.“

Das vollständige Interview kannst du >>> hier hören. (lh)