Ina Müller: Ihr Verhalten stößt einigen Zuschauern übel auf – „Schade“

Ina Müller stand wieder vor der Kamera.
Ina Müller stand wieder vor der Kamera.
Foto: IMAGO / Andreas Weihs

Im „Schnellfischposten“ wird wieder viel gelacht und gejubelt. In der zweiten Folge der neuen Staffel von „Inas Nacht“ begrüßte Ina Müller Aki Bosse und Konstantin Wecker.

Beide Musiker erzählen Ina Müller in der Sendung persönliche Geschichten. Wie immer wird dabei ein kleines Publikum in der Hafenkneipe unterhalten. Diesmal läuft aber anscheinend etwas schief.

Ina Müller: Ihre Gäste verraten spannende Details

Zunächst erzählt der Musiker und Komponist Konstantin Wecker von seiner Zeit als Bodybuilder. Als sei das nicht schon überraschend genug, setzt er noch einen obendrauf und eröffnet, er habe sich „unter Schlabberlook“ verstecken müssen.

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Bodybuilding sei damals noch nicht populär gewesen, weshalb der Musiker seine Muskeln hätte verstecken müssen.

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Das ist „Inas Nacht“:

  • Inas Nacht ist eine Late-Night-Show.
  • Sie wird seit 2007 vom NDR in Hamburg produziert.
  • Moderatorin und Namensgeberin der Sendung ist Ina Müller.
  • Aufgezeichnet wird die Sendung in der Kneipe „Zum Schellfischposten“ in Hamburg-Altona.
  • Eine Sendung dauert etwa eine Stunde.
  • Ina Müller spricht jedes Mal mit zwei oder drei Gästen.
  • Neben den Gesprächen singt die Moderatorin manchmal zusammen mit dem Gast.

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Auch Aki Bosse verrät etwas Spannendes über sich selbst. Als Schlafwandler sind ihm schon einige komische Dinge passiert. Dazu gehört eine Geschichte, wie er im Traum auf der Suche nach seinem Kind war und deshalb in die Koje seines Tourmanagers platzte.

Nachdem die Sendung ausgestrahlt wurde, gibt es nun aber ein paar Beschwerden. Unter einem kurzen Video, das auf Facebook für die Sendung am vergangenen Donnerstag wirbt, wird viel kommentiert. Neben Lob werden einige Proteste laut, dass Ina Müller zu sehr im Vordergrund stehe.

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Ina Müller-Fans sind enttäuscht

„Ina schafft es zunehmend, ihre Gäste an den Rand zu drängen und sich in den Vordergrund zu spielen“, heißt es. Auch die Frage kommt auf: „Warum unterbindet Ina mit ihren dauernden Unterbrechungen den Redefluss ihrer Gäste und gleitet dabei in Nebensächlichkeiten ab?“

Die Zuschauer scheinen enttäuscht zu sein. „Schade“, kommentiert eine Frau und jemand anderes schreibt, Konstantin Wecker hätte auch interessantere Dinge erzählen können, sei genau dann aber unterbrochen worden. Das stört Ina Müller-Fans.

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Die negativen Meinungen sind jedoch in der Minderheit. Viele loben die Folge der Late-Night Sow auch.

Nächste Woche hat die Moderatorin dann mit Caren Miosga und Tommi Schmitt die Chance, alle Fans wieder positiv zu stimmen.