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Scooter-Konzert in Hamburg: Was hier los war, bekamen auch die Anwohner zu spüren

Scooter Konzert
Scooter bei einem Auftritt. Foto: IMAGO/Eibner

„Düb düb düb dübadüb düb düb“! Wenn man mitten in Hamburg diese Klänge hört, dann weiß man, dass Scooter mit seiner Techno-Musik die Hansestadt besucht.

Eine Feststellung, die viele Hamburger am Samstagabend machten, während Scooter auf der Trabrennbahn in Hamburg-Bahrenfeld mit seinem Konzert für Stimmung bei den Zuschauern sorgte.

Scooter-Konzert 2022 in Hamburg: Zuschauer glücklich, Nachbarn nicht

Die Stimmung schien auch in anderen Stadtteilen angekommen zu sein. Für viele, die nahe der großen Konzert-Locations wohnen, ist das nichts Neues. Andere werden immer wieder überrascht, wenn Konzertbässe auch ihren Wohnort erreichen.

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Mit Orgelpfeifen kam der H. P. Baxxter mit seinen Bandkollegen auf die Bühne auf der Bahrenfelder Trabrennbahn, um das Publikum mit Techno-Stimmung zu begeistern. Musik, die zwar nicht jedermanns Geschmack ist – die aber für den Großteil unverkennbar auf Scooter schließen ließ.


Ein paar Fakten über Scooter:

  • Scooter ist eine deutsche Techno- und EDM-Band
  • Die Band wurde 1993 gegründet und ist seitdem international erfolgreich
  • H. P. Baxxter ist der Frontmann von Scooter
  • Scooter wurde schon mit mehreren Musikpreisen, unter anderem dem Echo ausgezeichnet

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Publikum auf Scooter-Konzert in Hamburg „unterirdisch“

Laute Rufe mit „Hyper hyper“ oder „How much is the Fish“ ließen für die meisten keinen Zweifel, wer da am Werk war.

In den sozialen Medien tauschten sich auch Anwohner in Hamburg aus, während das Konzert in Bahrenfeld stattfand. „Das Schitty Scooter-Konzert dröhnt bis in meine Bude“, schrieb jemand auf Twitter.

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Bei Facebook meldeten sich ebenfalls mehrere Menschen in Gruppen und machten deutlich, ob ihnen das Spektakel passt. Während manche die Lautstärke und durchklingende Stimmung gelassen nahmen, sind andere weniger begeistert.

Eine Frau, die offenbar nahe der Location wohnt, sprach vom „unterirdischen“ Publikum, das – teilweise schon vor dem Konzert völlig betrunken – bei ihr vorbeigelaufen sei.


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Aber auch nicht jedem war anfangs bewusst, dass das Konzert für die Lautstärke verantwortlich war. Ein paar Anwohner hatten erst mal tatsächlich ihre Nachbarn im Verdacht…