Steffen Henssler macht irres Geständnis – „Besser geklaut als schlecht selbst gemacht“

Steffen Henssler bei „Grill den Henssler“ in der zweiten Folge.
Steffen Henssler bei „Grill den Henssler“ in der zweiten Folge.
Foto: TVNOW / Frank W. Hempel

Was ist denn bei „Grill den Henssler“ los? Der Auftakt der neuen Staffel war ja mal so gar nicht nach dem Geschmack von Steffen Henssler. Keinen einzigen Gang konnte der Star-Koch aus Hamburg vergangene Woche für sich entscheiden.

Das soll in Woche zwei anders aussehen. So gibt sich Steffen Henssler siegessicher und verkündet zu Beginn der Sendung: „Eigentlich geht's heute erst richtig los“.

Steffen Henssler ist sich siegessicher

Na na na, da möchte der Star-Koch wohl die Scham von der ersten Folge gekonnt verschwinden lassen. Aber er hat zumindest in dem Sinne recht, dass es sich bei Folge zwei der 21. Staffel um eine Premiere handelt: Zum ersten Mal in der Geschichte von „Grill den Henssler“ tritt der Gastronom aus Hamburg nämlich gegen Hobby-Köche an.

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Das Menü bei „Grill den Henssler“ in Folge zwei bestand aus:

  • Vorspeise: Weißwurststrudel mit Spitzkohl
  • Zwischengang: Eifeler Mehlklöße à la Crème mit Apfel-Rosinen-Chutney und Speckchip
  • Hauptgang: Dumplings mit Schwein und Garnelen
  • Nachspeise: Pina Colada dekonstruiert

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Und die sind äußerst gut vorbereitet. So gerät Henssler schon bei der ersten Kandidatin ordentlich ins Schwitzen. Zur Vorspeise tritt nämlich Martina Koll (46) aus Oberbayern an. Dabei verwundert es auch nicht, dass die in einer Fleischerei-Dynastie ausgebildete Kandidatin einen Gang wählt, der es in sich hat.

Sie konfrontiert Henssler mit der Vorspeise „Weißwurststrudel mit Spitzkohl“. Mit diesem Gericht fühlt sich der 48-Jährige anscheinend so gar nicht wohl. Allerdings bleibt er die Ruhe selbst.

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Obwohl Martina sofort ans Werk geht und es so wirkt, als sei sie dem Sternekoch einige Schritte voraus, bleibt Henssler cool.

Steffen Henssler öfters mal am Klauen?

Aber dann wirft er doch immer mal wieder flüchtige Blicke auf die Seite seiner Herausforderin. Na was soll das denn? Weiß der Sushi-Meister wohl nicht, wie er mit diesem traditionellen Gericht umgehen soll?

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Das ist Steffen Henssler:

  • Steffen Henssler wurde am 27. September 1972 in Neuenbürg im Schwarzwald geboren
  • Steffen Henssler ist nicht nur Koch, sondern auch Kochbuchautor, Fernsehkoch und Entertainer
  • 2001 eröffnete Steffen Henssler zusammen mit seinem Vater sein erstes Restaurant in Hamburg
  • Insgesamt vier Restaurants leitet Steffen Henssler in Hamburg
  • Aktuelle TV-Shows: „Grill den Henssler“ (seit 2019 auf VOX) und „Hensslers Countdown - Kochen am Limit“ (seit 2020 auf RTL)

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So kopiert Henssler einige Arbeitsschritte der Oberbayerin und gesteht vor laufender Kamera: „Besser geklaut, als schlecht selbst gemacht. Geil ist auch, Rezepte von jemanden anderen zu nehmen.“

Als die Moderatorin hier nachhakt, berichtet Henssler weiter von einem Interview, für das er erst vor Kurzem das Rezept eines Kollegen leicht abgewandelt habe, um es als eigenes zu verwenden. Den Eigentümer des Rezepts benennt Henssler natürlich nicht:

„Klauen tust du ja immer irgendwie. Wenn einer was Gutes erfunden hat, muss ich ja nicht was ganz anderes daraus machen. Ich habe das neulich mal gemacht, muss ich zugeben“, gesteht Henssler.

Na, ob das die feine Art ist, sei dahin gestellt. Zumindest hat Henssler bei der ersten Kochrunde einiges von der Kandidatin abgekupfert und am Ende zahlt es sich anscheinend für ihn aus: Er grillt in der Vorspeisenrunde die Kandidatin.

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Ob Henssler seinen Siegeszug aufrecht halten kann?

>>> Hier kannst du die aktuelle Folge von „Grill den Henssler“ streamen

(pag)