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Tierpark Hagenbeck: Ekel-Alarm im Zoo! Das bekommen Besucher nicht zu sehen

Aus dem Tierpark Hagenbeck in Hamburg ist ein Foto aufgetaucht, das bei einigen Besuchern für eine Gänsehaut sorgen könnte.

© IMAGO/Hanno Bode

Hagenbeck: Fünf Fakten über Hamburgs berühmten Tierpark

Wir zeigen fünf Fakten über ein echtes Hamburger Original: den Tierpark Hagenbeck.

Im Tierpark Hagenbeck in Hamburg ist immer etwas los. Der Tierpark ist ein wahrer Besuchermagnet für Groß und Klein. Besonders die Fütterungen erfreuen sich großer Beliebtheit.

Im Tropen-Aquarium des Tierparks Hagenbeck gibt es immer mittwochs, freitags und sonntags Schaufütterungen, unter anderem der Haie. Dabei erklären Tierpfleger viel Spannendes zu den Tieren. Die Fütterungen der Krokodile sind immer dienstags, donnerstags und samstags. Doch auch außerhalb des Tropen-Aquariums gibt es Fütterungen. Und die sind wohl genauso spannend – auch bei den Tieren, die eigentlich gar keine Raubtiere sind.

Tierpark Hagenbeck: Seltene Einblicke

Auch die Seebären, Riesenkängurus, Tapire, Stachelschweine, Elefanten, Kamtschatkabären, Pelikane, Walrosse und Orang-Utans können täglich bei ihrer Fütterung beobachtet werden. Doch natürlich bekommen auch alle anderen Tiere regelmäßig Futter – allerdings nicht vor den Augen der Besucher.

Gäste des Hamburger Zoos können anschließend jedoch trotzdem noch hin und wieder beobachten, wie die Tiere ihre ergatterten Portionen verzehren. Dafür müssen sie jedoch ganz genau hinschauen. Einem Zoo-Besucher ist dies jetzt gelungen. Ihm gelang es, einen alten Pavian beim Verzehren seiner Mahlzeit zu erspähen. Doch was er dabei erblickte, könnte bei einigen Betrachtern durchaus Ekel-Gefühle hervorrufen.

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Tierpark Hagenbeck: Pavian hat Knochen in der Hand

Dem Mann gelang es sogar, noch ein Foto zu schießen von den Szenen, die sich ihm dort vor dem Pavian-Gehege boten. Ein Pavian umklammerte einen riesigen Kadaver. Viele dürften sich nun fragen: Sind Paviane nicht eigentlich Vegetarier? Überwiegend stimmt das. Allerdings können Paviane auch Beute bis zur Größe eines Hasen und in seltenen Fällen sogar noch größer verschlingen.


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Das Bild, das nun durch die sozialen Medien geht, zeigt den Pavian einen riesigen Knochen in den Händen haltend, an dem noch etwas rotes Fleisch hängt. Dieser Anblick ist wohl nichts für schwache Nerven. Zumindest passt es nicht ins Bild derjenigen, die Affen eine ausschließlich vegetarische Ernährung nachsagten.

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