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Aida: Generalalarm reißt Urlauber aus dem Schlaf – Notfall-Plan ruft alle an Deck

Große Aufruhr an Bord der „Aida Prima“! Wenn der Generalalarm ertönt, ist das kein gutes Zeichen! Die Kussmund-Flotte musste einem Notfall-Plan nachgehen.

© Imago / snowfieldphotography

Aida: Fünf spannende Fakten über den Kreuzfahrt-Riesen

Kreuzfahrten sind bei Passagieren beliebt, da sie einen Rundum-Sorglos-Urlaub bieten. Einer der bekanntesten Kreuzfahrt-Anbieter ist Aida Cruises. Wir präsentieren Dir die fünf spannendsten Fakten über den Kreuzfahrt-Riesen.

Auf der „Aida Prima“ herrschte Unruhe!

Unerwartet ertönte ein Generalalarm, der alle aus dem Schlaf riss. Ein Schock-Moment für alle Passagiere an Bord in der Nacht auf Dienstag (07. November): Mann über Bord!

Aida: Generalalarm!

Der Generalalarm riss wohl alle Passagiere in der vergangenen Nacht um 0:45 Uhr aus dem entspannten Schlaf. Die „Aida Prima“ steuert gerade die Kurzreise Norwegische Fjorde an und musste plötzlich das „Mann-über-Bord-Manöver“ einlenken, heißt es bei „Schiffe und Kreuzfahrten“.

Die große Suchaktion begann und versetze offenbar alle kurz in Schrecken. Gegen 1 Uhr nachts dann endlich die Entwarnung. Aida-Passagiere berichteten gegenüber „Schiffe und Kreuzfahrten“, dass eine Person lebend geborgen wurde, die nun im Bordhospital behandelt wird.

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Aida geht auf Nummer sicher

Weitere Sicherheitsmaßnahmen begannen an Deck. Um wirklich sicher zu stellen, dass keine weiteren Personen fehlen, wurden alle Passagiere zur Durchzählung und zur Identifizierung zu den Musterstationen beordert. Diese Maßnahme endete gegen 02.00 Uhr in der Nacht.

Die Hintergründe sind bisher noch unklar. Gäste berichteten, dass es sonst allen an Bord gut ginge und, dass die Rettungsmaßnahme sehr gut organisiert war und man sich während der Aktion gut informiert gefühlt habe.


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Nachdem die Kussmund-Flotte ihren letzten Hafen Stavanger Montag Abend (06. November) gegen 18.45 Uhr verlassen hat, befindet sich die „Aida Prima“ nun planmäßig auf See.

>>Anmerkung der Redaktion<<
Zum Schutz der betroffenen Kolleg:innen berichten wir normalerweise nicht über Suizide oder Suizidversuche, außer sie erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit.
Wer unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leidet oder jemanden kennt, der daran leidet, kann sich bei der Telefonseelsorge helfen lassen. Sie ist erreichbar unter der Telefonnummer 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist anonym und kostenfrei, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.