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Nordsee/Cuxhaven: Restaurant-Gast beobachtet schlimme Szenen! „Alles voll gekotet“

Nordsee

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Eine Frau war am Sonntagabend in Duhnen bei Cuxhaven an der Nordsee in einem Restaurant essen. Die Stimmung dort kippte jedoch schnell, als sie schlimme Szenen beobachten musste.

Die Frau musste sogar die Polizei einschalten, denn es kam nicht zum ersten mal zu einer solchen Situation in der Nähe von Cuxhaven an der Nordsee

Nordsee: „Alles voll gekotet“ in Cuxhaven

„Wir hatten gestern Abend beobachtet, wie zwei Hunde am Brunnen in Duhnen allein angeleint waren. Der Besitzer ging immer wieder zu ihnen, hat sich aber nicht sonderlich gekümmert (stark alkoholisiert war er mit anderen Dingen beschäftigt)“, berichtet die Frau.

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„Am Tag davor war er auch auf dem Platz und hat Musik gespielt mit seiner Gitarre“, berichtet die Frau gegenüber MOIN.DE. Ihr war der Mann zuvor noch nicht bekannt gewesen. Doch sie lebt auch nicht in Cuxhaven.


Das ist Cuxhaven:

  • Cuxhaven ist eine Kreisstadt in Niedersachsen, die an der Mündung der Elbe in die Nordsee liegt.
  • Die Stadt zählt rund 48.000 Einwohner.
  • Wasser umgibt sie gleich von zwei Seiten. Fischerei und Tourismus spielen hier eine bedeutende Rolle.
  • Bis 1937 gehörte Cuxhaven zu Hamburg. Die Insel Neuwerk, ein Hamburger Stadtteil, liegt rund 15 Kilometer nordwestlich von Cuxhaven.

Nach ihrem Restaurant-Besuch sei sie zu den Hunden gegenüber gegangen und musste feststellen, dass sie kein Wasser hatten.

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Das sagt das Restaurant bei Cuxhaven an der Nordsee dazu

„Der Besitzer kam in dem Moment und ich habe ihn gebeten , seine Hunde zu versorgen. Die Hunde waren so durstig und tranken gleich zwei Näpfe aus“, berichtet sie. Einem Kellner des Restaurants „Metscher“, in dem die Frau gegessen hatte, sei der Mann bereits bekannt gewesen.

Auf Anfrage von MOIN.DE sagt ein Mitarbeiter des Restaurants: „Tatsächlich kennt fast das ganze Personal den Mann. Er lässt seine Hunde oft bis zu einer Stunde alleine. Er macht am Brunnen Musik und trinkt.“

Duhnen, Cuxhaven, Hunde
Das Lager des Mannes vor dem Dorfbrunnen in Duhnen, Cuxhaven. Foto: privat

Doch den Hunden habe es nicht nur an Wasser gefehlt, berichtet die Frau weiter: „Dann ist mir aufgefallen, dass alles vollgekotet und gepinkelt war. Mehrfacher Bitte, sich um die Hunde zu kümmern und sich vernünftig erleichtern zu lassen, kam der Halter nicht nach.“

Da es den Hunden offensichtlich nicht gut ging, habe sie keinen anderen Weg gesehen, als die Polizei zu alarmieren.

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Cuxhaven/Nordsee: „Besser immer einmal mehr anrufen als zu wenig.“

Auf Anfrage von MOIN.DE sagt ein Sprecher der Polizei Cuxhaven: „Ja, wir sind gestern hingefahren. Allerdings ging es den Hunden bei unserer Ankunft vor Ort gut.“

Es sei trotzdem die richtige Entscheidung gewesen, die Polizei einzuschalten. „Besser immer einmal mehr anrufen als zu wenig.“


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Die Zeugin bittet die Menschen aus Cuxhaven nun um Achtsamkeit: „Bitte achtet darauf und füllt den Napf mit Wasser, wenn er wieder leer ist“, bittet sie ihre Mitmenschen.

Es bleibt zu hoffen, dass sich die schrecklichen Szenen nicht erneut ereignen…