Deutsche Bahn in Flensburg: DIESER Zug sorgt am Bahnhof für Aufregung

Deutsche Bahn: Die Geschichte des deutschen Eisenbahnkonzerns

Deutsche Bahn: Die Geschichte des deutschen Eisenbahnkonzerns

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Die Deutsche Bahn hat für Flensburg eine neue Verbindung geschaffen. Die Fördestadt ist eigentlich nicht gerade vom Fernverkehr verwöhnt, so gibt es dort zum Beispiel keinen ICE-Halt.

Doch über die neue Verbindung können sich die Bewohner von Flensburg und Reisende der Deutsche Bahn jetzt freuen. Auch wenn es kein ICE ist, ist es eine beachtliche Neuheit.

Deutsche Bahn in Flensburg: Neue Anbindung schafft neue Möglichkeiten

Der sogenannten kleine Fahrplanwechsel am Sonntag (12. Juni) bedeutete für die Deutsche Bahn Veränderung: Direktverbindungen, die in den letzten Wochen angekündigt worden sind, sind nun in Betrieb.

Für einige Städte bedeutet das neue und bessere Reisemöglichkeiten. Flensburg profitiert ebenfalls – die Stadt hat jetzt eine EC-Direktverbindung über Hamburg, Berlin und Dresden bis in die tschechische Hauptstadt Prag.

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Das ist Flensburg:

  • Die kreisfreie Stadt Flensburg ist nach Kiel und Lübeck die drittgrößte Stadt im Bundesland Schleswig-Holstein
  • Flensburg liegt am Ende der Flensburger Förde, dem westlichsten Punkt der Ostsee, und an der nördlichen Grenze der Halbinsel Angeln
  • Die Hafenstadt gliedert sich in 13 Stadtteile und 38 statistische Bezirke
  • In Flensburg leben rund 90.000 Einwohner (Stand: Dezember 2019)
  • Die Stadt liegt direkt an der dänischen Grenze und galt lange Zeit als Zentrum der dänischen Minderheit. Heute leben rund 2.300 Dänen in Flensburg (Stand: Dezember 2019)
  • Bundesweit bekannt ist die Stadt vor allem durch die vom Kraftfahrt-Bundesamt gespeicherten „Punkte in Flensburg“

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Eine schöne Nachricht für die Einwohner der Stadt mit ihren knapp 90.000 Einwohnern.

Nicht nur Flensburg – Neues von Deutsche Bahn

Wer ebenfalls zum Zug kommt und sich dieser Tage mächtig freut: Die 250.000 Einwohner-Stadt Chemnitz. Genau wie in Flensburg hält dort kein ICE und wie in der Fördestadt im Norden bleibt das so. Aber es gibt trotzdem eine Verbesserung.

Die Großstadt ist nun nämlich wieder ans Fernverkehrsnetz angeschlossen. Zweimal pro Tag und Richtung halten in der Stadt Intercity-Züge (IC) zwischen Dresden, Berlin, Rostock und der Ostseeküste, wie die Deutsche Bahn mitteilt.

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Zudem erweitert die Bahn mit längeren Zügen ihr Platzangebot im Fernverkehr auf mehr als drei Millionen Sitzplätze. Das seien 20 Prozent mehr als im Sommer 2019, hieß es. „So schaffen wir genug Platz für die stark ansteigende Nachfrage“, teilte Fernverkehrschef Michael Peterson mit. (lfs mit dpa)