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Hamburg Miete: Kunden japsen – DIESER Stromanbieter dreht so richtig an der Preisschraube

Ein Stromanbieter in Hamburg kündigt jetzt tatsächlich an, noch teurer zu werden! Mieter müssen sich auf etwas gefasst machen…

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Hamburg, meine Perle: Warum die Stadt so einzigartig ist

Mit über 1,8 Mio. Einwohner ist Hamburg die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Außerdem kommen rund sieben Mio. Touristen pro Jahr in die Hansestadt. Doch was macht die Stadt so beliebt und einzigartig?

Es bekommt gerade wohl jeder zu spüren: Die Energiepreise liegen in den Wolken. Man spart Strom, wo man nur kann. So auch die Mieter in Hamburg.

Doch zu allem Überfluss hebt jetzt ein Stromanbieter aus Hamburg noch einmal die Preise an. Dadurch wird die Miete in Hamburg noch teurer als sie ohnehin schon ist…

Hamburg Miete: Es wird noch teurer!

Die Vattenfall Europe Sales GmbH hat nach eigenen Angaben in der Hansestadt rund 700.000 Kundinnen und Kunden – und die müssen sich jetzt warm anziehen! Hamburgs größter Stromanbieter erhöht wegen steigender Beschaffungskosten und Netzentgelte zum 1. Februar 2023 erneut die Strompreise deutlich. Bei einem durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von 2.500 Kilowattstunden und konventionellem Stromzähler kommen auf Verbraucher dann Mehrkosten in Höhe von rund 20 Euro im Monat zu, wie der schwedische Energiekonzern am Mittwoch mitteilte.

Das entspreche einer Steigerung von 25 Prozent. Bereits zum 1. Oktober hatte Vattenfall die Preise im Schnitt um 9,19 Euro pro Monat oder 12,9 Prozent angehoben.

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Nun steige der Verbrauchspreis in der Grundversorgung um 8,67 Cent auf 41,96 Cent pro Kilowattstunde. Bundesweit liege der durchschnittliche Arbeitspreis für Strom derzeit bei 46 Cent, betonte Vattenfall. Der Grundpreis in Hamburg erhöht sich den Angaben zufolge im Februar um 1,99 Euro auf 11,65 Euro im Monat.


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Gründe für den Preisschub seien eine Erhöhung der Netzentgelte zum 1. Januar 2023 durch die städtische Stromnetz Hamburg GmbH um 14,7 Prozent sowie deutlich höhere Beschaffungspreise. Auf der einen Seite gebe es im kommenden Jahr zwar Entlastungen etwa bei der Umlage der Verordnung zu abschaltbaren Lasten oder dem Aufschlag nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz, auf der anderen Seite steige dafür die Umlage nach dem Energiewirtschaftsgesetz. „Diese Kostenfaktoren können wir nicht beeinflussen“, erklärte Vattenfall. (dpa/llw)