Mecklenburg Vorpommern: Polizei stoppt Verkehrsrowdy – was der dann tut, ist unglaublich dreist!

In Mecklenburg-Vorpommern hielt ein Raser die Polizei in Atem (Symbolbild)
In Mecklenburg-Vorpommern hielt ein Raser die Polizei in Atem (Symbolbild)
Foto: Imagebroker/Imago

Manche Dinge sind provokant, manche ziemlich frech und manche so dreist, dass es schon hart an der Grenze zur Dummheit kratzt. Das trifft auf einen Autofahrer aus Mecklenburg-Vorpommern zu.

Der 20-Jährige aus Mecklenburg-Vorpommern legte sich nämlich mit der Polizei an.

Mecklenburg-Vorpommern: Polizei erwischt Raser

Der Mann fuhr am späten Dienstagabend in Sternberg zu schnell durch eine Radarkontrolle. Er war dort „nur“ 18 km/h zu schnell. Doch als die Polizeibeamten ihn aus dem Verkehr winkten, drehte er durch.

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Der junge Mann reagierte wütend und „nur wenig kooperativ“, so die Polizei. Als der Temposünder dann weiterfahren durfte, passierte es.

Mecklenburg-Vorpommern: Temposünder reagiert aggressiv

Provokativ trat auf das Gaspedal seines PKW und raste vor den Augen der Beamten mit hoher Geschwindigkeit davon. Die Polizisten maßen natürlich die Geschwindigkeit des wegfahrenden Autos – 115 km/h, wobei nur 50 erlaubt waren!

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Für seinen ersten Fauxpas wäre die Strafe mild gewesen. Für diese Aktion jedoch gibt es handfeste Konsequenzen, die der 20-Jährige sich völlig unnötig selbst eingehandelt hat.

Die Beamten besuchten den Raser wenig später Zuhause und eröffneten ihm, dass er nun mit einem Bußgeld, diversen Punkten und einem Fahrverbot zu rechnen hat. (wt)