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„Mein Schiff“ und Aida: Urlauberin spricht ein Problem an, das viele lieber totschweigen – und bekommt Hilfe

Kreuzfahrten

Urlaub auf hoher See

Es gibt Kreuzfahrtfahrer von „Mein Schiff“ und Aida, die alle ein Problem teilen – und oft nicht darüber sprechen. Denn es ist ihnen peinlich.

Während viele Passagiere von „Mein Schiff“ und Aida ihre Schwierigkeiten lieber totschweigen, hakte ein Kreuzfahrt-Liebhaber nun nach – und erhielt viele hilfreiche Tipps, die man sicher gerne vorher gewusst hätte…

„Mein Schiff“ und Aida: Hoher Wellengang und Sturm – die Angstgegner auf Kreuzfahrten

Das Kreuzfahrtschiff legt ab und schon fängt der Dampfer an zu wippen. Man fängt an müde zu werden, vielleicht kommt Übelkeit hoch – klare Anzeichen von Seekrankheit. Viele kennen das Problem – und suchen vergeblich nach den besten Methoden, die Übelkeit auf den Schiffen loszuwerden.

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So auch eine Kreuzfahrt-Kennerin. Sie fragte in einem Forum nach und erkundigte sich nach den besten Mitteln gegen die Krankheit. Sie erhielt viele hilfreiche Tipps, auch hoher Wellengang und Sturm könnten bald nicht mehr als typische Angstgegner gelten.


Die größten Konkurrenten von „Mein Schiff“ und Aida:

  1. Royal Caribbean
  2. Carnival Cruise Lines
  3. Princess Cruises
  4. Costs Cruise Lines
  5. MSC Cruise
  6. Norwegian Cruise Line
  7. Celebrity Cruises
  8. Holland America Line

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„Mein Schiff“ und Aida: Gar nicht übel!

Seekranke Menschen haben die Wahl zwischen traditionellen, natürlichen, medikamentösen und technischen Mitteln.

Das wohl traditionellste Mittel ist unter gewieften Kreuzfahrern auch das Bekannteste. Viele von Seekrankheit Geplagte empfehlen der Frau, sich einen Punkt am Horizont zu suchen und diesen zu fixieren.

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Dann fällt es dem Gehirn nämlich leichter, die verschiedenen Sinneseindrücke in Einklang zu bringen und die Beschwerden lassen so nach.

Ein bewährtes Hausmittel und damit die natürliche Hilfe gegen Seekrankheit ist Ingwer. Am besten als Shot am Morgen oder in Scheiben zum Kauen empfehlen die Menschen im Netz. Die uralte Heilpflanze ist dabei nicht nur hilfreich, sondern auch noch gesund – also gar nicht übel.

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Wer lieber auf Medikamente zurückgreifen will, dem empfehlen Kenner der Materie Reisetabletten, die es freiverkäuflich in vielen Apotheken gibt. Diese sollen Übelkeit vorbeugen und beruhigen. Am hilfreichsten scheint aber ein Tipp, der am häufigsten genannt wird – dieser ist wiederum ein Technischer.

„Mein Schiff“ und Aida: Dieses Gadget soll am besten helfen

Nämlich ein sogenanntes „SeaBand“. Die Akupressurbänder sind eine preiswerte, klinisch bewährte Alternativbehandlung bei Übelkeit und Erbrechen, ganz ohne Medikamente. Die Bänder werden wie ein Schweißband an beiden Handgelenken getragen.


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Sie sind mit einer auf der Innenseite eingenähten Plastiknoppe versehen, die beim Tragen einen leichten Druck auf einen Akupressurpunkt ausüben. Damit sollte jeder gewappnet sein für den nächsten Sturm auf Hoher See.