„Mein Schiff“: Kapitän sieht etwas in der Ferne – und stoppt plötzlich mitten auf See

Kreuzfahrt: Diese Haushalts-Gegenstände sind an Bord verboten

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Damit ein Kreuzfahrtschiff von Aida oder „Mein Schiff” mitten im Meer stoppt, die Route ändert oder gar wendet, müssen schon ernste Gründe vorliegen.

Die besorgniserregende Entdeckung, die der Kapitän der „Mein Schiff 4” im Atlantik machte, lieferte genügend Anlass für eine dramatische Entscheidung auf hoher See.

„Mein Schiff” stoppt mitten im Atlantik

Die „Mein Schiff 4” befand sich mitten auf dem Atlantik, die portugiesischenAzoren nur etwa 100 Kilometer entfernt, als Kapitän Hilko T. Mahler etwas Ungewöhnliches im Wasser entdeckte.

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Ein kleines orangefarbenes Rettungsboot trieb einsam und allein auf dem Wasser. Der Kapitän handelte sofort, ließ seinerseits ein Boot ins Meer und schickte einen Teil seiner Crew zur Rettung los.

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Daten und Fakten zu „Mein Schiff“:

  • Insgesamt sieben Kreuzfahrtdampfer zählen zur „Mein Schiff“-Flotte der Reederei Tui Cruises
  • Die gesamte „Mein Schiff“-Flotte fährt unter der Flagge von Malta, daher gibt es auch keine Umsatzsteuer an Bord
  • Die Reederei hat ihren Firmensitz in Hamburg
  • Bis voraussichtlich 2026 sollen drei neue „Mein-Schiff“-Kreuzer gebaut werden
  • Insgesamt ca. 6.980 Besatzungsmitglieder sind an Bord der Schiffe für Tui Cruises im Einsatz

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Nach Angaben des „Hamburger Abendblatts”, befanden sich allerdings keine Personen in dem Rettungsboot. Außerdem konnte schnell aufgeklärt werden, woher das kleine Boot stammte.

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„Mein Schiff”: Rettungsboot war Teil der „Felicity Ace“

Das Rettungsboot konnte als Teil des Frachtschiffes „Felicity Ace“ identifiziert werden.

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Die „Felicity Ace“ war aufgrund eines Brandes am 1. März vor den Azoren gesunken. Die Besatzung wurde damals rechtszeitig gerettet.

Das Transportschiff hatte 4000 Fahrzeuge geladen. Darunter 1000 Porsche, 189 Bentley und Lamborghini, die von Emden in die Vereinigten Staaten geliefert werden sollten.

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Wie hoch der Schaden für den VW-Konzern ist, dessen Autos nun auf dem Meeresgrund liegen, erfährst du im Artikel des „Hamburger Abendblatts”.