NDR: TV-Arzt Dr. Johannes Wimmer warnt eindringlich DAVOR – fast jeder tut es

Johannes Wimmer ist regelmäßig im NDR zu sehen.
Johannes Wimmer ist regelmäßig im NDR zu sehen.
Foto: IMAGO / Future Image

Er ist der Arzt, dem vor allem die NDR-Zuschauer vertrauen: Dr. Johannes Wimmer erreicht regelmäßig ein großes Publikum in diversen Formaten auf dem Sender.

Mit seiner freundlichen, netten Art überzeugt der TV-Arzt viele Menschen, die auf seinen medizinischen Rat hören. Auch in den sozialen Netzwerken meldet er sich regelmäßig zu Wort und erteilt Ratschläge für ein gesünderes Leben. Nun hatte das NDR-Aushängeschild wieder etwas Wichtiges mitzuteilen.

NDR: Wimmer hat wichtigen Ratschlag

Fast jeder Mensch kennt es: Man ist zu Hause und irgendwas zwickt, fühlt sich komisch an oder tut sogar richtig weh. Was lässt sich dagegen tun, ohne gleich in eine Arztpraxis zu rennen?

Familie und Freunden das Leid klagen, ist sicherlich eine vielgenutzte Option. Vielleicht hat ja schon mal jemand gleiche Erfahrungen gemacht und weiß, um welche Krankheit oder Verletzung es sich handelt? Verlassen sollte man sich auf die Ratschläge von Laien aber nicht, sondern sie lieber ignorieren.

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Fast alle Menschen greifen zum Handy, wenn sie eine Beschwerde haben oder etwas Genaueres über eine Krankheit wissen wollen. Google soll es richten und spuckt in der Regel auch alles mögliche an Antworten aus. Es gibt diverse Internetseiten, die Krankheitsbilder beschreiben, aber auch Foren, in denen Menschen sich mit ähnlichen Klagen austauschen.

Dass solch eine Rechereche zum Erfolg führt, ist aber auch mehr als ungewiss. NDR-Arzt Johannes Wimmer hält auf jeden Fall nichts davon. Er warnt sogar davor.

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Das ist der NDR:

  • Hinter dem NDR steckt der Norddeutsche Rundfunk
  • Der NDR ist seit 1954 Landesrundfunkanstalt für Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein
  • Zentralsitz des NDR ist in Hamburg
  • Mit seinem Programm deckt der NDR Fernsehen, Radio sowie Onlinedienste ab

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NDR: Meschen klagen über ihre Ärzte

In einem Beitrag schreibt der Hamburger, das Googeln von Krankheiten könne Cyberchondrie auslösen. „Das ist die panische Angst, an Krankheiten zu leiden, von denen man im Internet gelesen hat.“

Dr. Google gebe häufig falsche Diagnosen, weshalb Johanens Wimmer vom digitalen Arztbesuch eher abrät.

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Unter dem Beitrag des NDR melden sich viele Menschen zu Wort und berichten, sie würden Krankheiten googeln, weil sie monatelang auf einen Termin bei ihrem Facharzt warten müssten oder ihre Ärzte ihnen nicht zuhören würden. Eine Frau meint: „Wenn man von einem Arzt zum anderen rennt und als Patient nicht wirklich ernst genommen wird, fängt man irgendwann an sich selbst Hilfe zu suchen.“

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Und von einer anderen Person heißt es: „Mein Nachbar hat das eine Zeit lang ständig gemacht und stand dementsprechend auch mal Nachts bei mir vor der Türe. Ich bin Pflegekraft, ich habe ihm dann schön den Blutdruck etc. gemessen und natürlich auch das Pulsoximeter angeschlossen. Es war immer alles in Ordnung. Irgendwann nach ca. zwei Wochen war es mir dann zu doof und ich habe ihn zum Arzt gebracht. Ergebnis: Der Mann ist fitter als ich selbst, aber er leidet unter Depressionen, die er jetzt behandeln lässt.“ (rg)