Nordsee: Tier hängt im Watt fest – kurz bevor Rettungskräfte es erreichen, sorgt es für Staunen

Wattenmeer in Ostfriesland
Wattenmeer in Ostfriesland
Foto: picture alliance / Michael Narten

Ein Kapitän hatte in der Nordsee einen jungen Rehbock entdeckt. Es begann eine Rettungsaktion mit dem „Inselexpress“, der zwischen Norddeich und den Inseln Norderney und Juist verkehrt, an deren Ende das Tier wieder in seinen natürlichen Lebensraum entlassen werden konnte (MOIN.DE berichtete).

Jetzt kam es prompt zu einer weiteren tierischen Rettungsaktion in Ostfriesland. Wieder hatte sich ein Tier in die Nordsee verirrt.

Nordsee: Mehrere Jäger vor Ort

Ein angeblich im Watt gefangenes Reh hat in Krummhörn (Landkreis Aurich) einen Feuerwehr-Einsatz ausgelöst. Die Einsatzkräfte rückten am Sonntagabend an den Deich in der Ortschaft Pilsum aus, in der Annahme, dass das Tier gerettet werden muss, wie die Feuerwehr am Montag mitteilte.

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Mehrere Jäger seien bereits vor Ort gewesen und hätten versucht, das Tier zu befreien. Die Feuerwehr ging den Angaben zufolge zunächst davon aus, dass sich das Reh nicht eigenständig aus dem Watt befreien könne.

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Das ist die Nordsee:

  • die Nordsee ist ein Randmeer des Atlantischen Ozeans
  • die Nordsee ist ein wichtiger Handelsweg und dient als Weg Mittel- und Nordeuropas zu den Weltmärkten
  • die Fläche beträgt 570.000 Quadratkilometer
  • sie ist bis zu 700 Meter tief

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Die Einsatzkräfte hätten anfangs Schwierigkeiten gehabt, zu dem Tier zu gelangen. Doch dann sorgte es für Staunen.

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Denn kurz bevor die Einsatzkräfte das Reh erreicht hätten, sei es aufgestanden und geflüchtet!

Es konnte demnach eigenständig wieder ans Festland gelangen. (kbm mit dpa)