Ostsee: Große Sorge wegen Omikron! Regierung rüstet für den Schlimmstfall

Coronavirus: Verdachtsfall? Das musst du jetzt tun!

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Du befürchtest, dich mit dem Coronavirus infiziert zu haben? Dann musst du das jetzt tun.

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Die Omikron-Variante ist auf dem Vormarsch und hat inzwischen auch den Norden erreicht. Die Sorgen in der Ostsee-Region und im gesamten Bundeland Mecklenburg-Vorpommern ist gewaltig.

Die Regierung hat deshalb in den Krisenmodus geschaltet, um für den schlimmsten Fall gerüstet zu sein. Was heißt das für Urlauber an der Ostsee?

Ostsee: Krisenplan für ganz Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern wird eine schwere fünfte Pandemie-Welle erwartet. Jetzt bereitet sich die Regierung vor.

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Ein extra eingerichteter Krisenstab hat seine Arbeit am Dienstag aufgenommen. Das Ziel ist: In lebenswichtigen Bereichen möglichst viel Personal für die Aufrechterhaltung der Versorgung bereit zu halten.

Dies gilt für die Bereiche: Energieversorgung, Ernährung, Finanzwesen, Gesundheit, Telekommunikation, Medien/Kultur, Staat/Verwaltung, Verkehr und Wasserversorgung, wie die „Ostsee Zeitung“ berichtete.

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Das ist die Ostsee:

  • auch Baltisches Meer genannt
  • die Ostsee ist das größte Brackwassermeer der Erde
  • die Fläche beträgt 412.500 Quadratkilometer
  • sie ist bis zu 459 Meter tief

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Für den Krisenfall sollen die Krankenhäuser in MV schnell aktiviert werden können. Um die Intensivstationen freizuhalten, sollen verschiebbare Operationen je nach Pandemielage ausgesetzt werden.

Außerdem sollen sechs Reha-Kliniken andere Krankenhäuser mit Corona-Patienten entlasten.

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Ostsee: Hier wird auch die Polizei vorbereitet

Die Polizei rüstet sich ebenso für den Fall. Ab Januar solle es A- und B-Schichten für die Beamten geben. So sei gesichert, dass im Ernstfall wenigstens die Hälfte im Dienst bleiben könne.

Die A- und B-Schichten sowie veränderte Arbeitszeiten wird es im Wirtschaftsministerium geben, damit Strom und Wärme trotz der Pandemie weiter zur Verfügung stehen.

Im Verkehrssektor soll auch im Krisenmodus sein. Die Mitarbeiter sollen, sofern möglich, im Homeoffice bleiben. Der Geschäftsführer der Rostocker Straßenbahn AG, Jan Bleis sagt gegenüber der „Ostsee Zeitung“: „Eine Grundversorgung wird überall in der Stadt bereitgestellt“.

Notfall-Fahrpläne habe das Unternehme für Busse und Straßenbahnen vorbereitet. Der Krisenplan bereitet das ganze Bundesland hoffentlich ausreichen vor. (mae)