Ostsee-Insel warnt vor Sex draußen, kein Wunder nach DIESEN lebensgefährlichen Ereignissen

Auf der Ostsee-Insel Poel wird vor Sex im Freien gewarnt. (Symbolbild)
Auf der Ostsee-Insel Poel wird vor Sex im Freien gewarnt. (Symbolbild)
Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Büttner, IMAGO / Panthermedia (Montage MOIN.DE)

Die Ostsee-Insel Poel macht gerade mit ganz besonderen Schildern von sich reden.

Hier wird vor Sex im Freien gewarnt. Der könne zur Erntezeit an der Ostsee und auch andernorts nämlich ziemlich böse enden.

Ostsee: „Während der Heuernte ist Sex im Gras verboten!“

Auf Poel sind aktuell zwei Liebesszenen im Stroh zu sehen. Die „Ostsee-Zeitung“ hat Bilder davon geteilt. Zu sehen sind sich Liebende mit heruntergelassenen Hosen, eingerollt in Strohballen. Nur die Füße schauen noch heraus.

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Das ist die Ostsee:

  • auch Baltisches Meer genannt
  • die Ostsee ist das größte Brackwassermeer der Erde
  • die Fläche beträgt 412.500 Quadratkilometer
  • sie ist bis zu 459 Meter tief

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Daneben steht auf einem Schild: „Seit dem letzten Sommer werden immer noch vermisst – Friedbert und Ludo, Thies und Insa.“ Darunter steht das Verbot: „Während der Heuernte ist Sex im hohen Gras verboten! Lebensgefahr!!!“

Die landwirtschaftliche Nutzfläche auf Poel nimmt gemäß „Ostsee-Zeitung“ 77 Prozent der Gesamtfläche der Insel ein. Da ist also Vorsicht geboten.

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10 Tipps für Urlaub an der Ostsee, Poel ist auch dabei:

  • Rügen
  • Bornholm
  • Usedom
  • Hiddensee
  • Fischland-Darß-Zingst
  • Poel
  • Heiligendamm
  • Timmendorfer Strand
  • Fehmarn
  • Hohwachter Bucht

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Wie die „WAZ“ berichtet, gibt es tatsächlich immer wieder Fälle von Menschen, die von Maschinen überfahren werden, weil sie in hoch stehenden Feldern nicht gesehen werden. Anfang Juli starben demnach in Italien zwei Frauen in einem Maisfeld, weil sie ein Landwirt mit einem Fahrzeug zum Verspritzen von Pestiziden erfasste.

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Mehr von der Ostsee:

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Auf Poel gibt die Inselverwaltung Entwarnung. Ein Unglück dieser Art ist hier zum Glück noch nicht passiert. „Mit dieser Darstellung sollen nur die Lachmuskeln ein wenig bewegt werden. Idee und Text kommen von der Gemeinde“, zitiert die „Ostsee-Zeitung“ Bürgermeisterin Gabriele Richter (parteilos).

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Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken, ist der Insel damit jedenfalls gelungen. (kbm)