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Rügen: Urlauberin klagt an – dieses Verhalten passt vielen so gar nicht! „Es ist sehr unangenehm“

Rügen

5 Fakten über die größte deutsche Insel

Mit einer klaren Forderung hat sich eine Besucherin auf Rügen an Urlauber und Einwohner der Insel gerichtet.

Mit ihrem Beitrag löst sie derzeit eine emotionale Debatte in den sozialen Medien aus. Was ist denn los auf Rügen?

Rügen: Es ist einiges los auf den Straßen

Nun, in der Urlaubssaison ist auf der Ostsee-Insel Rügen einiges los. Die Reisegäste flanieren an der Promenade oder entspannen am Strand und genießen ihren Rückzug aus dem Alltag.


Das ist Rügen:

  • Rügen liegt vor der Ostseeküste Vorpommerns
  • Etwa 70.000 Menschen leben auf der Ostsee-Insel
  • Rügen ist die größte der Ostsee-Inseln
  • Rügen ist zehnmal größer als Sylt
  • Auf der Insel gibt es 100 Sonnenstunden pro Jahr mehr als in München
  • Neben Stränden gibt es auf Rügen auch viele Naturschutzgebiete

Auch Fahrradfahrer zieht es immer häufiger auf die größte Insel Deutschlands. Der Nationalpark Jasmund, der Selliner See und die berühmten Kreidefelsen sind beliebte Ziele der Radler und bieten jedem eine abwechslungsreiche Tour über Rügen.

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Mit einer dringlichen Bitte wandte sich nun eine Urlauberin an die Menschen, die auf Rügen mit dem Fahrrad unterwegs sind.

Fußgänger auf Rügen
Urlaubssaison auf Rügen und auf den Wegen ist einiges los. Foto: IMAGO / Jens Koehler

Rügen: Urlauberin mit klarer Forderung

„Liebe Radfahrer, bitte fahrt umsichtiger und rücksichtsvoll. Das enge und schnelle Überholmanöver ist nicht nur für die Paare, Kinder und Hunde gefährlich, sondern auch für euch“, schreibt die Inselbesucherin und bittet um mehr Rücksicht.

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Denn gerade an der Strandpromenade kann es zur Hochsasion ganz schön voll werden auf den Radwegen. Gerade Menschen mit Kindern oder Hunden müssen dann besonders aufpassen. Oft reichen die Radwege nicht aus, insbesondere, wenn Fahrradfahrer nebeneinander fahren wollen, kommt es dann zu brenzligen Situationen.

Rügen: Gäste fordern „Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme“

„Es ist sehr unangenehm, wenn man sich alle paar Meter umdrehen muss, um zu schauen, ob ein Radfahrer kommt“, erklärt sie in ihrem Post.

In den Kommentaren ihres Beitrags auf Facebook erhält die Touristin viel Zuspruch.

„Radfahrer sind inzwischen sehr viel unterwegs. Hinzu kommen die E-Bike- und Roller-Fahrer, die nun nicht mehr mit Schrittgeschwindigkeit daher radeln. Es ist eine Einstellung des Respekts und Rücksichtnahme von allen Beteiligten“, schrieb eine Urlauberin.


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Auch eine andere Frau bittet um mehr allgemeine Rücksichtnahme auf allen Verkehrswegen. „Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme helfen da ungemein“, schreibt sie unter dem Beitrag.

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Darauf scheint sich letzten Endes auch die überwiegende Allgemeinheit in der hitzigen Debatte zu einigen.