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Schleswig-Holstein: Mann ruft verzweifelt die Polizei – aus einem Leichenwagen

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Die Polizei erhielt einen ungewöhnlichen Hilferuf von einem Mann aus Schleswig-Holstein: aus einem Leichenwagen. (Symbolbild) Foto: imago images / Manfred Siebinger

Diese Geschichte dürfte der 51-Jährige aus Schleswig-Holstein noch lange erzählen. Und die beteiligten Polizisten aus Niedersachsen wohl auch.

Denn was der Mann aus Schleswig-Holstein und die Polizisten da erlebt haben, passiert nicht alle Tage.

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Schleswig-Holstein: Auf der Autobahn müde geworden

Der Mann, um den es in dieser Geschichte geht, ist Mitarbeiter eines Beerdigungsinstituts. Auf dem Weg von Hamburg nach Frankfurt war er müde geworden.

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Südlich von Göttingen verließ er deshalb die Autobahn und hielt Ausschau nach einem Schlafplatz.

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Und er fand ihn: auf dem örtlichen Friedhof. Im leeren Laderaum des Leichenwagens legte sich der Mann zum Schlafen. Der Schreck folgte am frühen Morgen!

Mann aus Schleswig-Holstein setzte Hilferuf ab

Gegen 7 Uhr wurde der 51-Jährige durch ein „menschliches Bedürfnis“ geweckt, wie die Polizei mitteilt. „Entgegen sonstiger Gewohnheit“ sei es dem Mann dieses Mal partout nicht gelungen, die Tür des Wagens von innen zu öffnen.

Auch der Schlüssel half nicht. Zum Glück hatte der Mann sein Handy bei sich! So konnte er einen Hilferuf bei der Polizei absetzen.

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Die „vermutlich ziemlich gespannte Funkstreife“ eilte zum Friedhof und befreite den Mann aus dem Leichenwagen – ausgeschlafen und quicklebendig. (kbm)

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