Usedom: Was sich auf der Insel zeigt, bekommt man nur selten zu sehen – „Was Besonderes“

Usedom: Woher die Insel ihren Namen hat

Usedom: Woher die Insel ihren Namen hat

Nach Rügen ist Usedom die zweitgrößte Insel Deutschlands. Die Insel an der Pommerschen Bucht hat 76.500 Einwohner. Sie ist zum Großteil Deutsch, jedoch ist auch ein Teil im Osten von ihr bereits polnisch. Gelegen an der Ostsee ist sie ein absoluter Touristenmagnet.

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Im Sommer genießen zahllose Urlauber die Sonne an den Stränden von Usedom. Sie gehen in der Ostsee schwimmen oder schauen einfach auf's Meer hinaus.

Im Winter ist an der Küste hingegen deutlich weniger los als in der warmen Jahreszeit. Wer sich dann für eine Reise nach Usedom entscheidet, kann Zeuge eines beeindruckenden Naturphänomens zu werden. Doch dafür bedarf es etwas Glück, denn es zeigt sich nur selten.

Usedom: Verborgen im Schnee!

Eisschollen treiben im Meer, wo Urlauber sonst in der Sonne liegen, ist alles mit Schnee bedeckt und die Holzpfähle ragen mit einer eisigen Zapfenkrone aus dem Wasser. Es sind spektakuläre Fotos aus Heringsdorf, die in einer Facebook Gruppe für Usedom-Fans geteilt werden.

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Das ist Usedom:

  • Insel in der Ostsee
  • Befindet sich im äußersten Nordosten von Deutschland
  • Die Insel hat zwei Grenzübergänge nach Polen
  • Usedom ist die zweitgrößte Insel Deutschlands
  • Bekannte Ostseebäder sind Zinnowitz, Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck
  • Auf Usedom gibt es einen Flughafen, dieser ist bei Garz gelegen
  • Die größte Stadt auf der Insel ist Swinemünde (Polnische Seite)

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Der Badestrand ist einem Winter-Wunderland gewichen. Die Aufnahmen von dem Naturspektakel begeistern Usedom-Fans. In den Kommentaren schwärmt eine Frau „ist das schön“. Und eine andere findet: „Diese Bilder sind mega schön anzusehen.“

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Eine Einheimische gibt sogar zu, dass sie den Winter eigentlich nicht möge, „aber diese winterliche Stimmung hat was Besonderes.“ Sogar Zweifler konnten die Fotos also überzeugen. Eine Urlauberin, die das Spektakel mit eigenen Augen sehen durfte, fasst es zusammen: „Ein unvergessliches Erlebnis.“

Das unvergessliche Ereignis wird aber nicht mehr lange zu erleben sein auf Usedom. Denn das Wetter wird die nächsten Tage alles andere als winterlich.

Am Donnerstag werden es ganze neun Grad auf der Ostsee-Insel und es besteht eine 90-prozentige Regenwahrscheinlichkeit. Am Freitag sieht es ähnlich aus. Nur dass die Temperaturen zusätzlich auf warme 11 Grad steigen.

Naturspektakel auf Usedom beginnt zu schmelzen

Mit dem Winter-Wonderland an der Küste ist es demnach schon sehr bald vorbei und die Eiskronen der Holzpfähle werden zusammen mit dem Schnee und den Eisschollen verschwinden.

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Wer also noch Zeuge des unvergesslichen Naturspektakels werden möchte, muss sich mit den Aufnahmen auf Facebook begnügen. (fk)