Hamburger SV: Vom Top-Talent in die Versenkung – Ex-HSV-Star erlebt Horror-Absturz

5 Gründe, warum der HSV der sympathischste Verein Deutschlands ist

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Beim Hamburger SV galt er einst als eines der größten Talente der Vereinsgeschichte. Doch seit seinem Wechsel ist es um Fiete Arp sichtlich still geworden.

Dem einstigen Top-Talent droht der Weg in die Versenkung. Doch was ist mit dem ehemaligen schillernden Youngster des Hamburger SV passiert?

Hamburger SV: Vom Top-Talent in den Absturz

Beim HSV galt Fiete Arp als Mega-Talent. Aus der eigenen Jugend spielte er sich zu den Profis, zum Hoffnungsträger und Rekordspieler hoch. Am 28. Oktober 2017 erzielte er im zarten Alter von 17 Jahren, neun Monaten und 22 Tagen seinen ersten Bundesligatreffer für die Rothosen. Damit machte er sich zum jüngsten Bundesliga-Torschützen der HSV-Historie.

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Daten zum Hamburger SV:

  • Der Hamburger SV oder einfach nur HSV ist ein Sportverein aus Hamburg
  • Er entstand am 2. Juni 1919 durch den Zusammenschluss der drei Vereine SC Germania von 1887, Hamburger FC von 1888 und FC Falke 06
  • Der HSV ist derzeit der neuntgrößte Sportverein in Deutschland und weltweit auf Rang 21 (Stand Februar 2020)
  • Der HSV stammt ursprünglich aus dem Stadtteil Rotherbaum im Bezirk Eimsbüttel. Mittlerweile befindet sich der Sitz im Bezirk Altona im Stadtteil Bahrenfeld
  • Der HSV trägt seine Spiele im Volksparkstadion aus, es hat 57.000 Plätze

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An der Elbe setzte man große Hoffnungen in den Youngster. Diese wurden 2019 bitter ausgebremst. Der Stürmer wechselte für drei Millionen Euro zu Rekordmeister Bayern München. Der Rechtsfuß wollte in München den nächsten Schritt gehen. Statt Glamour und Ruhm folgte jedoch der bittere Absturz.

Vom HSV in die Regionalliga

Arp konnte sich bei den Bayern nicht durchsetzen. Wurde bereits ein Jahr später in die zweite Mannschaft versetzt. Eine Leihe zum Zweitligisten Holstein Kiel sollte die Karriere neu in Schwung bringen. Auch das scheiterte. Mit drei Treffern und zwei Assists in 25 Spielen für die Störche konnte sich Arp auch hier nicht für Größeres empfehlen.

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Er muss zurück nach München, in die Regionalliga. Bei Bayern Zwei ist ihm allerdings auch kein Stammplatz sicher. Vom verheißungsvollen Bundesligatalent auf die Bank der Regionalliga – bitter. Alle Parteien dürften derweil auf ein neues Leihgeschäft hoffen. Aktuell fehlt dafür jedoch ein geeigneter Abnehmer. (fp)