Hamburger SV: Noch eine Woche bis zum Trainingsauftakt – diese Sorge treibt die HSV-Fans um

Tim Leibold, Jonas David, Manuel Wintzheimer, Jan Gyamerah, Sonny Kittel, Rick van Drongelen und David Kinsombi
Tim Leibold, Jonas David, Manuel Wintzheimer, Jan Gyamerah, Sonny Kittel, Rick van Drongelen und David Kinsombi
Foto: IMAGO / Michael Schwarz

Am 16. Juni bittet der Hamburger SV seine Profis zum Trainingsauftakt. Einiges wird dann anders sein: Ein neuer Trainer, ein neuer Kader. Das Ziel wird aber dasselbe sein wie in den Jahren zuvor.

Im vierten Jahr will es der Hamburger SV endlich wieder zurück auf die Bundesliga-Bühne schaffen. Weil die Konkurrenz allerdings so groß wie nie ist, haben die Fans vor dem Trainingsstart große Sorgenfalten auf der Stirn.

Hamburger SV: Was passiert bis zum 16. Juni?

Hamburger SV, Werder Bremen, Schalke 04 – gleich drei vom Namen her große Vereine werden sich in der kommenden Saison um zwei direkte Aufstiegsplätze streiten. Wie schwer es ist, als Favorit am Ende oben zu stehen, das weiß der HSV aus eigener Erfahrung.

Was Hannes Wolf, Dieter Hecking und Daniel Thioune nicht gelang, das soll nun Tim Walter möglich machen. Doch bevor es wieder losgeht, müssen noch einige Fragen geklärt werden. Vor allem die Frage nach neuem Personal lässt den Fans keine Ruhe.

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Ein Umbruch schien nach der erneut erfolglosen Saison eigentlich unausweichlich. Doch die Personalplanung des Nordklubs stockt. Bisher steht lediglich Innenverteidiger Sebastian Schonlau als Neuzugang fest. Den Klub verlassen Simon Terodde, Aaron Hunt und Sven Ulreich.

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Die Befürchtung der Fans: Sollte der Kader erst spät in der Vorbereitung finalisiert werden, könnte der Saisonstart in Gefahr sein. Denn bis alle Spieler das System des neuen Trainers verinnerlicht haben, kann es dauern. Dabei kann im kommenden Jahr jeder Punkt entscheidend sein.

Hamburger SV: Transferaktivitäten haken

Die Rufe, dass endlich Verstärkung vorgestellt wird, werden von Tag zu Tag lauter. Ein Twitter-Nutzer fasst die Stimmungslage bei den Fans zusammen: „HSV-Bubble liegt im Sommerloch auf der Intensivstation und kann nur noch durch Transfers wiederbelebt werden, es ist ernst, schalten Sie sich ein, Herr Boldt!“

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Gerüchte um Neuzugänge gibt es dagegen zu genüge. Für den Sturm wurde jüngst vor allem Karlsruhes Philipp Hofmann gehandelt. Auf der Position des Torwarts gelten Leverkusens Lennart Grill und Herthas Nils-Jonathan Körber als Kandidaten. (mh)