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Hamburger SV: Klare Ansage von HSV-Chef – Transfers sind „klares Signal“

5 Gründe, warum der HSV der sympathischste Verein Deutschlands ist

In der 2. Bundesliga geht es auf den Endspurt zu. Noch hat der Hamburger SV gute Karten, um wieder aufzusteigen. Doch dafür müssen wichtige Punkte erspielt werden.

Mit einer Partie weniger als die anderen Aufstiegskandidaten, belegt der Hamburger SV aktuell den sechsten Tabellenplatz. HSV-Vorstandsboss Thomas Wüstefeld äußert sich nun deutlich.

Hamburger SV: Deutliche Ansage von HSV-Boss

Der HSV soll so schnell wie möglich zurück in die Bundesliga und an die erfolgreichen Zeiten anknüpfen. „Wir wollen unser Kerngeschäft, den Sport, stärken und zurück in die 1. Liga. Wir haben noch in dieser Saison die Chance dazu. Und wenn wir es nicht schaffen, werden wir alles dafür tun, das Projekt direkt wieder zu starten“, erklärte Wüstefeld in einem „Kicker“-Interview.

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Die nächsten Pflichtspiele des HSV:

  • Samstag, 2. April, 13.30 Uhr: SC Paderborn (Heim)
  • Dienstag, 5. April, 18.30 Uhr: FC Erzgebirge (H)
  • Sonntag, 10. April, 13.30 Uhr: Holstein Kiel (Auswärts)
  • Samstag, 16. April, 20.30 Uhr: Karlsruher SC (H)

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Nach 27 von 34 Spieltagen ist der HSV aktuell Tabellensechster, mit einer Partie weniger, und hat zu den direkten Aufstiegsrängen neun Punkte Rückstand, zum Relegationsplatz sind es sechs Zähler.

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Auch wenn es mit einem Aufstieg nichts werden sollte, planen die Rothosen weiterhin mit einem unveränderten Spieleretat. Zuletzt kaufte der HSV die bislang ausgeliehenen Defensivspieler Mario Vuskovic und Miro Muheim.

Hamburger SV: „Klares Signal, wo wir hinwollen“

„Das ist aus meiner Sicht ein klares Signal, wo wir hinwollen“, sagte Wüstefeld, der eigentlich Aufsichtsratschef ist, aber für zunächst ein Jahr in den Vorstand entsandt wurde. Der 53-Jährige erwarb selbst 5,11 Prozent der Anteile von Investor Klaus-Michael Kühne.

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Wüstefelds größter Wunsch sei es, „und jetzt spreche ich wieder als Fan, dass wir wieder in der 1. Liga spielen. Und langfristig auch dort, wo der HSV einmal war und ich mir als Jugendlicher die Seele aus dem Leib geschrien habe.“ (oa)