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Hamburger SV: Die legendäre Schleuser-Story! Diese HSV-Geschichte ist der Wahnsinn

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Mehdi Mahdavikia sitzt 2003 neben dem Dino des Hamburger SV nach einem Spiel auf dem Platz. Foto: imago images / Schupfner

Anfang der 2000er-Jahre flitzte viele Jahre lang ein beliebter Spieler beim Hamburger SV über die Außenbahn und wurde, wenn er den Ball bekam, von den Rängen mit lauten „Mehdi! Mehdi! Mehdi!“-Rufen angefeuert.

Gemeint ist Mehdi Mahdavikia, der heute Jugendtrainer beim Hamburger SV ist.

Auf Instagram hat der gebürtige Iraner wegen seiner Popularität in der Heimat 1,2 Millionen Follower.

Zum Vergleich: Sylvie Meis hat ebenfalls 1,2 Millionen Follower, Rick van Drongelen 45.000.

Mehdi Mahdavikia: Das passiert ihm Unglaubliches

2003 trat der HSV zu einem Testspiel in Schottland an, beim Erstligisten FC Aberdeen.

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Wie die „Welt“ berichtete, hatte der Iraner bei der Anreise jedoch weder seinen Reisepass noch sein Gästevisum dabei, hätte also nicht mit zum Spiel fliegen können.

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Gut, wenn man sich auf seine Mannschaftskollegen verlassen kann und die keine Scheu haben: Bei der Passkontrolle lenkten Erik Meijer, Martin Groth und weitere Kollegen die Polizisten geschickt ab – und Mahdavikia konnte vorbeihuschen. Die legendäre Schleuser-Story war geboren.

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