HSV-Fans sind enttäuscht – DAS lässt sie „wieder einmal ratlos zurück“

5 Gründe, warum der HSV der sympathischste Verein Deutschlands ist

5 Gründe, warum der HSV der sympathischste Verein Deutschlands ist

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Mit dem furiosen Auftaktsieg des HSV gegen den FC Schalke 04 dachten viele Fans, dass es in dieser Saison endlich so weit wäre und der Wiederaufstieg in die Fußball-Bundesliga möglich sei.

Doch inzwischen hat die Hamburger Euphorie eine harte Bruchlandung hingelegt. Neben der schlechten Leistung der Mannschaft sind die HSV-Fans auch von der aktuellen Transferperiode dermaßen enttäuscht, dass sie sich vor einem Horrorszenario fürchten.

HSV-Fans sind enttäuscht und befürchten Schlimmes

Im Kader des Hamburger SV hat sich in diesem Sommer viel getan: Von 13 Spielern haben sich die Hanseaten getrennt, 13 kamen dazu. Nicht mit jeder Personalentscheidung zeigen sich die Anhänger zufrieden.

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„Die Transferphase ist beendet. Der HSV oder besser gesagt Boldt, Mutzel und Costa lassen mich wieder einmal ratlos zurück“, schreibt HSV-Fan Dirk in einer Facebook-Gruppe.

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Daten und Fakten zum Hamburger SV:

  • Der Hamburger SV oder einfach nur HSV ist ein Sportverein aus Hamburg
  • Er entstand am 2. Juni 1919 durch den Zusammenschluss der drei Vereine SC Germania von 1887, Hamburger FC von 1888 und FC Falke 06
  • Der HSV ist derzeit der neuntgrößte Sportverein in Deutschland und weltweit auf Rang 21 (Stand Februar 2020)
  • Der HSV stammt ursprünglich aus dem Stadtteil Rotherbaum im Bezirk Eimsbüttel. Mittlerweile befindet sich der Sitz im Bezirk Altona im Stadtteil Bahrenfeld
  • Der HSV trägt seine Spiele im Volksparkstadion aus, es hat 57.000 Plätze

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Zwar seien die vielen Abgänge, darunter auch von Amadou Onana, der sieben Millionen Euro in die leeren Kassen gespült hat, richtig, aber den Fans fehlt der adäquate Ersatz.

„Boldt muss sich auch hinterfragen, warum er überhaupt Spieler wie Gjasula, Leistner, Amaechi und Ulreich überhaupt verpflichtet hat. Ich hätte sie nicht geholt“, so der HSV-Fan.

„Sehe uns nicht bei den Teams, die um den Aufstieg spielen“

Die HSV-Anhänger sehen in dem aktuellen Profi-Kader zwei offensichtliche Schwachstellen. „Zum einen sind das die 10er-Position und die des offensiven Flügel.“

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Neuzugang Anssi Suhonen von der eigenen U23 braucht noch Zeit, mit Bakery Jatta sehen die Fans zwar einen schnellen Spieler, aber keiner, der diese Positionen besetzen könnte.

Immerhin ist man mit Ludovit Reis vom FC Barcelona zufrieden, doch auch da gibt es Sorgen. „Er ist schnell und hat Technik. In das System von Trainer Tim Walter muss er aber offensiv spielen, dass kann er nicht, denn er ist ein defensiver Spieler“, so Dirk.

Einen Robert Glatzel hätte er nicht verpflichtet und dafür einen Simon Terodde behalten, der aktuell beim FC Schalke 04 überzeugt.

Andere HSV-Fans stimmen zu

Unter dem Beitrag stimmen andere Gruppenmitglieder zu. „In der kompletten Offensive fehlt es mir an kreativen Spielern und an einem Torjäger. Sehe uns mit dem Kader leider nicht bei den Teams, die um den Aufstieg spielen“, kommentiert ein Anhänger.

Ein anderer findet, dass es in dieser Saison nur für einen mittleren Tabellenplatz reicht.

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Noch ist die Saison jung. Der HSV befindet sich derzeit mit sechs Punkten aus fünf Spielen auf dem 10. Tabellenplatz. Ob es am Ende noch was mit dem Aufstieg wird? Nach der Länderspielpause am 11. September geht es für den Hamburger SV gegen den SV Sandhausen.