Hamburg: Wegen aktueller Wetterlage – Behörde mit dringender Warnung! „Höchste Lebensgefahr“

In Hamburg hat die Umweltbehörde vor einer lebensgefährlichen Gefahr gewarnt.
In Hamburg hat die Umweltbehörde vor einer lebensgefährlichen Gefahr gewarnt.
Foto: imago images / Westend61

In Hamburg legt das Winterwetter die kommenden Tage eine kurze Pause ein.

Trotz Temperaturen rund im den Gefrierpunkt kann es ab Dienstag in Hamburg wieder zu einigen Regenschauern kommen. Aufgrund der aktuellen Wetterlage hat die Umweltbehörde der Hansestadt eine dringende Warnung ausgesprochen.

Hamburg: Umweltbehörde warnt vor dieser Gefahr

Der Blick auf die Kanäle, Teiche und Seen sorgt für winterliche Gefühle: Vielerorts hat sich eine Eisschicht auf dem Gewässer gebildet. Doch aktuell ist höchste Vorsicht geboten: „Die Eisdecke ist dünn und brüchig. Beim Betreten des Eises besteht höchste Lebensgefahr“, warnt die Umweltbehörde.

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„Besonders Eltern sollten ihre Kinder auf diese Gefahr hinweisen. Informieren sie auch ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger“, heißt es auf der Internetseite der Behörde. Die Eisdecken sind oft nur wenige Millimeter dünn. Zudem hat es in der Hansestadt bei Temperaturen um die ein Grad zu tauen begonnen.

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Ab Dienstagnachmittag ziehen Niederschläge über den Norden des Landes. Während in der Nordhälfte Schleswig-Holsteins noch mit Schnee zu rechnen ist, wird es in Hamburg und im Süden Schleswig-Holsteins mit Regenfällen wieder ungemütlich, wie wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Dienstag mitteilte.

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Regen in Hamburg, stürmische Böen an der Küste

Besondere Vorsicht ist auch weiterhin auf den Straßen und Gehwegen geboten. Vor allem in regnerischen Gebieten und auf gefrorenen Böden kann es glatt werden. Die Temperaturen liegen um den Gefrierpunkt, an der Elbe leicht wärmer, nahe der dänischen Grenze etwas kühler.

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Die Nacht zum Mittwoch bringt dann erneut mildere Luft und Regen. Die Glättegefahr auf gefrorenem Boden besteht laut Vorhersage auch in der Nacht. Die Temperaturen sinken auf bis zu minus zwei Grad.

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Am Mittwoch regnet es verbreitet, im Norden kann es weiterhin schneien. An der Küste gibt es stürmische Böen. Die Höchstwerte liegen in Hamburg bei drei und in Flensburg bei null Grad. Danach wird es wieder kühler: „Der Winter ist auf keinen Fall vorbei“, sagte der DWD-Sprecher. (mik mit dpa)