Hamburg: Bus kracht in Straßenbegrenzung – aus einem absurden Grund

In Hamburg ist ein Bus in die knöchelhohe Betonwand gekracht, die als Straßenbegrenzung dient.
In Hamburg ist ein Bus in die knöchelhohe Betonwand gekracht, die als Straßenbegrenzung dient.
Foto: Blaulicht-News.de

Hamburg. Mitten in der Nacht hat es auf der Grindelallee in Hamburg gewaltig gekracht!

Ein Bus ist am Mittwochabend in die Mittelbegrenzung auf der Straße in Hamburg geprallt – und das aus einem völlig absurden Grund.

Hamburg: Bus kracht in Betonwand

Denn eigentlich wollte die Busfahrerin nur einem drängelnden Autofahrer ausweichen, der ihr zu dicht auffuhr.

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Dabei kam der Bus von der Spur ab und krachte in die knöchelhohe Betonwand, die als Mittelbegrenzung auf der Fahrbahn verläuft.

Unfallverursacher ergreift Flucht

Als der Autofahrer den Unfall bemerkte, ergriff er sofort die Flucht. Die Busfahrerin brachte das Gefährt zum Stehen und vergewisserte sich, dass keiner der Fahrgäste verletzt worden war.

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Mehr als vier Stunden dauerten die anschließenden Abschlepp-Arbeiten. Nur unter Einsatz eines Baukrans konnte der Bus schließlich von der Mittelbegrenzung heruntergesetzt werden.

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Die Grindelallee wurde für die Zeit der Bergungsarbeiten in beide Richtungen vollständig gesperrt. Es entstand ein Sachschaden von 20.000 bis 30.000 Euro. (lh)