Hamburg: Mann geht bei McDonald's essen – dann wird er verhaftet

In Hamburg endete ein Besuch bei McDonald's im Hauptbahnhof im Gefängnis (Symbolbild)
In Hamburg endete ein Besuch bei McDonald's im Hauptbahnhof im Gefängnis (Symbolbild)
Foto: Rüdiger Wölk/Imago

Hamburg. Was für eine ungewöhnliche Wendung des Schicksals! Am Freitag war ein Mann zu Gast bei McDonald's im Hauptbahnhof Hamburg.

Doch ein gemütliches Burger-Essen in Hamburg war nicht drin für ihn. Statt dessen endete der Tag für den 35-Jährigen im Gefängnis!

++ Hamburg: Großbrand in Winterhude am Freitagabend – Feuerwehr warnt Bevölkerung ++

Hamburg: Einsatz im Hauptbahnhof

Denn der Mann benahm sich direkt ziemlich daneben: Im Fast-Food-Restaurant beleidigte er grundlos Mitarbeiter und pöbelte herum. Dann griff er auch noch einen Mitarbeiter körperlich an. Als er nicht freiwillig gehen wollte, rief man die Polizei.

-----------------------------------

MOIN.DE ist das Newsportal für Hamburg und den Norden.

Wer wir sind und was wir vorhaben – hier weiterlesen >>

Wie findest du MOIN.DE? Schreib uns deine Meinung – klipp & klar an moin@moin.de!

Hier findest du uns bei Facebook >>

Und hier auf Instagram >>

Und wie du den Gruß „Moin“ richtig benutzt, erfährst du hier >>

-----------------------------------

Und die Beamten machten gleich zwei erstaunliche Entdeckungen. Die erste: Der 35-Jährige hatte einen Promillewert von stolzen 2,35!

Polizei Hamburg staunt nicht schlecht

Der Mann musste mit aufs Revier, wo er sich weiterhin aggressiv verhielt. Als die Polizisten dort seine Personalien überprüften, machten sie eine zweite Entdeckung: Es lag ein Haftbefehl vor!

-----------------------------------

Mehr News aus Hamburg:

-----------------------------------

Seit September wurde der 35-Jährige bereits gesucht: Er hatte eine Geldstrafe von 1060 Euro nicht bezahlt, die ihm wegen Sachbeschädigung und tätlichen Angriffs auf einen Polizeibeamten aufgebrummt worden war.

Mann aus Hamburg muss in den Knast

Das war Pech für den Mann. Noch einmal kam er nicht mit einer Geldbuße davon – die Beamten verfrachteten ihn für 99 Tage hinter Gitter. (wt)