Hamburg: 14 gegen 1! Polizisten geben alles, um IHN zu stoppen

Die krassesten Hamburger Kriminalfälle

Die krassesten Hamburger Kriminalfälle

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Da war DEUTLICHE Überzahl nötig am Samstag in Hamburg!

Einer Streife der Polizei Hamburg fiel am frühen Nachmittag ein Mercedes ML auf. Die angebrachten Kennzeichen waren offensichtlich entstempelt, der Versicherungsschutz für den Mercedes galt also nicht mehr. Ein strafwürdiges Delikt, ja. Aber es hat in der Regel nicht solche Folgen wie in diesem Fall.

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Mit Anhaltesignalen forderte die Streifenwagenbesatzung den Autofahrer auf, anzuhalten. Nach kurzem Zögern kam der Mann der Forderungen auch nach. Als die Einsatzkräfte ihn dann allerdings zum Aussteigen aufforderten, weigerte er sich.

Die Polizisten forderten Verstärkung an und umstellten das Fahrzeug. Erst als sich 14 Einsatzkräfte mit teilweise gezogenen Waffen um das Auto versammelt hatten, stieg der Mann aus.

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Dabei sahen die Beamten auch, dass der Mann zu allem Überfluss ein Messer griffbereit im Auto hatte. Und einen Schlagstock im Fußraum fanden sie ebenfalls. Die Waffen kamen aber nicht zum Einsatz. Vielleicht war der Autofahrer beeindruckt von der Übermacht, mit der er sich konfrontiert sah.

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Den Mann erwarten aber gleich mehrere Anzeigen, darunter wegen Widerstand gegen Polizeibeamte und Fahren ohne Versicherungsschutz. Ob ein Aufpreis wegen der am Einsatz beteiligten Polizisten fällig wird, ist nicht bekannt. (jds)