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Udo Lindenberg mit emotionaler Ansage: „Schmerzt natürlich sehr“

Udo Lindenberg Panikrocker Schmidts Tivoli Theater Premiere Tour
Udo Lindenberg trauert um seine abgesagte Tour. Foto: Axel Heimken/dpa

Gestern hat das erste Theater in Hamburg wieder seine Türen geöffnet. Ein wichtiger Schritt für die Kulturszene, den auch Udo Lindenberg sich nicht entgehen lassen wollte.

Wie viele andere Promis besuchte auch Udo Lindenberg die „Paradiso“-Premiere in Schmidts Tivoli. Dabei machte der Panikrocker eine emotionale Ansage.

Udo Lindenberg musste Tour absagen

„Wir wären jetzt sechs Wochen auf Tournee gewesen, die großen Stadien, die großen Hallen“, sagte der 74-Jährige. 19 Konzerte wollte der Panikrocker von Mai bis Anfang Juli spielen, unter anderem in Wien, Berlin und Zürich.

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„Und dass das nicht geht, das schmerzt natürlich sehr.“ Und weiter: „Das ist unser Elixier, auf der Bühne“.

Nicht nur Udo Lindenberg selbst, sondern die gesamt Panik-Familie sei in Trauer um die abgesagte Tour. Auch einige Tränen seien vergossen worden. Auch viele Fans bräuchten ihr „Udopium“.

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Es bleibt zu hoffen, dass für Udo Lindenberg und die Musik-Szenen bald weitere Corona-Lockerungen anstehen. Seine Tour soll jedenfalls im nächsten Jahr nachgeholt werden. (lh)

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