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Aida: Darauf hatten sich viele Kreuzfahrt-Gäste gefreut – was dann folgt, ist ganz bitter

Diesen Urlaub dürften viele Kreuzfahrt-Gäste der „Aida Nova“ nicht vergessen. Sie mussten bei ihrer Reise eine bittere Pille schlucken.

© picture alliance/dpa | Mohssen Assanimoghaddam

Fünf Dinge, die du noch nicht über Aida wusstest

Seit 1996 schippern die Aida-Kreuzfahrtschiffe über die Weltmeere. Wir haben fünf Fakten gesammelt, die du noch nicht über Aida wusstest.

Auf ihren Urlaub hatten sich viele Kreuzfahrt-Gäste, die derzeit mit der „Aida Nova“ unterwegs sind, sehr gefreut. Doch ein Zwischenfall trübte die Laune.

Neben einer möglichst angenehmen Auszeit an Bord eines Kreuzfahrt-Schiffes mit all seinen Annehmlichkeiten schätzen Urlauber auch die Landgänge, um neue Städte und Länder erkunden zu können. Doch Urlauber an Bord der „Aida Nova“ wurden hier nun enttäuscht.

Aida kann nicht in Skagen anlegen

Die „Aida Nova“ sollte in der dänischen Hafenstadt Skagen anlegen. Skagen liegt am nördlichen Ende von Dänemarks Halbinsel Jütland. Doch während sich viele Kreuzfahrt-Gäste schon auf den Besuch der Hafenstadt gefreut haben dürften, musste das Unterfangen kurzfristig doch noch abgebrochen werden. Wie ein Urlauber in einer Facebook-Gruppe für Aida-Gäste schreibt, sei das Anlaufen in Skagen „gescheitert“.

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Aida legt Stopp in Aarhus ein

Die Witterung, also die äußeren Umstände, sollen ein Anlaufen in Skagen verhindert haben. Das ist für Urlauber zwar ärgerlich, kann angesichts der immensen Naturgewalt, die das Meer entfachen kann, immer mal vorkommen. Doch Aida hält für die Kreuzfahrt-Gäste ein „Trostpflaster“ bereit: Zwei Tage nach dem ursprünglichen Aufenthalt in Skagen soll die „Aida Nova“ stattdessen im dänischen Aarhus anlegen.


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Anschließend soll die Kreuzfahrt weiter in Richtung der dänischen Hauptstadt Kopenhagen führen. Es bleibt zu hoffen, dass das Wetter dann besser mitspielt.