Aida: Plötzlich macht der Kapitän eine Mitteilung – was folgt, hat einen ernsten Grund

Kreuzfahrten: Urlaub auf hoher See

Kreuzfahrten: Urlaub auf hoher See

Von Jahr zu Jahr stechen mehr Touristen in See. Kreuzfahrten werden weltweit immer beliebter. Auch immer mehr Deutsche machen Urlaub auf hoher See.

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Passagier auf einem Dampfer der Aida-Flotte zu sein, ist für manche Fans wie ein zweites Weihnachtsfest.

Eine Reisende genoss ihren Urlaub an Bord der „Aida Sol“, als der Kapitän plötzlich eine wichtige Durchsage machte – welche die ganze Fahrt änderte.

Aida: Planänderung auf dem Schiff

Regelmäßig berichtet die Urlauberin auf Facebook über ihre Reisen mit der Rostocker Kreuzfahrt-Flotte. Auch dieses Mal nimmt sie andere Menschen mit auf eine lange Tour durch die Karibik.

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Auf der Fahrt kommt es plötzlich zu einer Routenänderung: Statt zu den Azoren und Lissabon fährt die „Aida Sol“ ihre Gäste jetzt nach Gran Canaria und Madeira. Das hat die Reisebloggerin auf Facebook mitgeteilt.

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Daten und Fakten zu Aida:

  • Aida ging aus der „Deutsche Seereederei“ hervor, einem volkseigenen Betrieb im Feriendienst der DDR
  • Nach der Wende beschloss das Unternehmen, Kreuzfahrtschiffe nach amerikanischem Vorbild zu bauen
  • Damit sollte das Prinzip eines Cluburlaubs auf die Kreuzfahrtreise übertragen werden
  • 1996 ging das erste Aida-Clubschiff auf Reise, derzeit (Stand 2021) besteht die Flotte aus 13 Schiffen
  • 15.000 Menschen aus 50 Ländern arbeiten für Aida, davon 13.500 an Bord der Schiffe
  • Der Firmensitz von Aida ist in Rostock, die Reederei hat ihren Sitz in Hamburg
  • Die Schiffe fahren unter italienischer Flagge, Aida gehört zum italienischen Unternehmen Costa Crociere
  • Das Merkmal der Aida-Schiffe ist der Kussmund am Bug

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Der Kapitän klärte die Passagiere per Durchsage über den Plan auf: „Grund ist ein Tiefdruckgebiet, welches uns nicht nur kühlere Temperaturen, sondern vor allem hohe Wellen und stürmisches Wetter beschert hätte“, so die Reisebloggerin.

Aida umkurvt Tiefdruckgebiet

Und das war noch nicht alles, denn Kapitän Felix Rothe führte weiter aus: „Dass wir auf der ursprünglichen Route mit Windstärke 9 zu rechnen gehabt hätten. Die Wellen hätten 6 Meter betragen und es wären wohl nur 13 Grad geworden.“

So einen wilden Ritt wollte man den Passagieren und der Crew natürlich ersparen.

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Auf Grund des Lockdowns in Holland werden die Passagiere auf der „Aida Sol“ zudem auf dem Rückweg statt Rotterdam das belgische Brügge anlaufen.

Die Beitragverfasserin stört das aber nicht weiter: „Mir ist alles komplett egal. Hauptsache, wir kommen alle gesund wieder nach Hamburg und können weiterhin dieses tolle Schiff genießen.“

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Tatsächlich freut sie sich sogar: Die neue Tour gefalle ihr wesentlich besser, „denn mein großer Wunsch war es immer schon, an Silvester das Feuerwerk in Madeira erleben zu können. Und so wie es aussieht, geht nun dieser Wunsch auch in Erfüllung.“ (mae)