„Mein Schiff“: Diese Nachricht frustriert Kreuzfahrt-Urlauber! „Traurig“

Passagiere, die mit einem bestimmten Kreuzer der „Mein Schiff“-Flotte in See stechen wollten, müssen sich auf eine Enttäuschung einstellen (Symbolbild).
Passagiere, die mit einem bestimmten Kreuzer der „Mein Schiff“-Flotte in See stechen wollten, müssen sich auf eine Enttäuschung einstellen (Symbolbild).
Foto: imago images/CHROMORANGE

Kürzlich hat das Unternehmen Tui Cruises das überarbeitete Winterprogramm für die kommende Saison vorgestellt. Mit der „Mein Schiff“-Flotte können Passagiere in die Karibik, den Orient und auf die Kanaren fahren (MOIN.DE berichtete).

Düster sieht es hingegen für einige andere Kreuzfahrt-Urlauber aus. Die Reederei hat schlechte Nachrichten für Gäste, mit einem bestimmten Kreuzer der „Mein Schiff“-Flotte in See stechen wollten.

„Mein Schiff“: Reisen bis April abgesagt

Die „Mein Schiff 1“ hätte, wie bereits in den Jahren zuvor, Gäste auf Kreuzfahrten durch Mittelamerika mitnehmen sollen. Tui Cruises habe laut „Kreuzfahrt Aktuelles“ bereits vorher kommuniziert, dass diese Reisen vermutlich nicht stattfinden können.

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Die Reisen würden nicht sicher genug durchgeführt werden können. Grund dafür ist die nach wie vor nicht abzusehende Entwicklung der Corona-Pandemie. Deshalb wurden nun offiziell alle Katalog-Kreuzfahrten der „Mein Schiff 1“ nach Mittelamerika abgesagt, inklusive der Fahrt Mitte April nächsten Jahres.

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Daten und Fakten zu „Mein Schiff“:

  • Insgesamt sieben Kreuzfahrtdampfer zählen zur „Mein Schiff“-Flotte der Reederei Tui Cruises
  • Die gesamte „Mein Schiff“-Flotte fährt unter der Flagge von Malta, daher gibt es auch keine Umsatzsteuer an Bord
  • Die Reederei hat ihren Firmensitz in Hamburg
  • Bis voraussichtlich 2026 sollen drei neue „Mein-Schiff“-Kreuzer gebaut werden
  • Insgesamt ca. 6.980 Besatzungsmitglieder sind an Bord der Schiffe für Tui Cruises im Einsatz

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Für Kreuzfahrt-Urlauber muss das wirklich bitter sein. „Wir sind enttäuscht“, schreibt eine Urlauberin auf Facebook über die Absage. Sie müsse ihre Reise nun zum dritten Mal umbuchen.

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Eine andere kommentiert: „Ich bin traurig.“ Das ist verständlich, wenn man bedenkt, wie lange sich einige sicherlich schon auf ihren Urlaub freuen. Ständiges Umbuchen ist auch nicht gerade stressfrei. Kein Wunder, dass das die Laune verdirbt.

„Mein Schiff“: Es gibt Alternativen

Eine gute Nachricht gibt es dann aber doch noch. Für das betroffene Schiff sind alternative Reisen geplant, die sogar eine Besonderheit mit sich bringen sollen.

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Statt Mittelamerika solle es für die „Mein Schiff 1“ jetzt in die Karibik gehen, berichtet „Kreuzfahrt Aktuelles“. Das Außergewöhnliche dabei ist, dass die Fahrten in Deutschland beginnen und enden werden. Auf Flugreisen kann damit verzichtet werden.

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„Mein Schiff“-Passagiere erleben Spektakel

Außergewöhnlich ist auch, was Kreuzfahrt-Gäste der „Mein Schiff 4“ kürzlich zu sehen bekamen. Vom Balkon wurden sie Zeugen eines echten Spektakels. >> Hier liest du die ganze Geschichte. (fk)