„Mein Schiff“ verkündet wichtige Änderung an Bord – das kommt jetzt auf die Passagiere zu

Die Kanaren-Reisen der „Mein Schiff“-Flotte gehen in die Verlängerung – allerdings mit einer wichtigen Änderung.
Die Kanaren-Reisen der „Mein Schiff“-Flotte gehen in die Verlängerung – allerdings mit einer wichtigen Änderung.
Foto: www.imago-images.de

Zwar musste die „Mein Schiff“-Flotte einen Großteil der geplanten Reisen (MOIN.DE berichtete) erneut absagen, doch immerhin die Reisen um die kanarischen Inseln können weiterhin stattfinden.

Doch auf diesen Touren gibt es nun eine wichtige Änderung, die alle Reisenden auf der „Mein Schiff“ betrifft.

„Mein Schiff“: „Gesamt Spanien ist nun Hochinzidenzgebiet

Trotz unterschiedlicher Inzidenzwerte hat man bislang keinen klaren Unterschied zwischen den Kanarischen Inseln und dem spanischen Festland gezogen.

Das wurde nun aber durch das Robert-Koch-Institut und dem Auswärtigen Amt geändert. Demnach gilt „gesamt Spanien“ ab 24.01.2021 als Hochinzidenzgebiet, was auch die Kanarischen Inseln mit einschließt.

+++ Aida: Diese Aufnahme stimmt Fans traurig! „Könnte nur weinen, wenn man das sieht“ +++

„Mein Schiff“: Passagiere müssen sich vor und nach der Reise testen lassen

Schifffahrt-Fans können allerdings aufatmen. Die Kreuzfahrten um die Kanarischen Inseln finden weiterhin mit der „Mein Schiff 1“ und der „Mein Schiff 2“ statt.

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Daten und Fakten zu „Mein Schiff“:

  • Insgesamt sieben Kreuzfahrtdampfer zählen zur „Mein Schiff“-Flotte der Reederei Tui Cruises
  • Die gesamte „Mein Schiff“-Flotte fährt unter der Flagge von Malta, daher gibt es auch keine Umsatzsteuer an Bord
  • Die Reederei hat ihren Firmensitz in Hamburg
  • Bis voraussichtlich 2026 sollen drei neue „Mein-Schiff“-Kreuzer gebaut werden
  • Insgesamt ca. 6.980 Besatzungsmitglieder sind an Bord der Schiffe für Tui Cruises im Einsatz

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Allerdings wird nun zusätzlich kurz vor Rückreise nach Deutschland ein negativer Covid-19-Test benötigt. Dieser findet laut Angaben von „Tui“ entspannt auf den Schiffen der „Mein Schiff“ statt. Gäste werden darüber kurz vor Ende der Reise informiert.

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Allerdings trägt „Tui“ im Gegensatz zum kostenfreien Test vor der Reise die Kosten nicht alleine. Die Passagiere müssen sich „gegen geringer Kostenbeteiligung“ vor Rückreise testen lassen.

Wie hoch die Beteiligung ist, verrät „Tui“ nicht. (pag)