„Morden im Norden“: Gleich nochmal! Über diese Nachricht werden viele jubeln

Haben hier wohl noch alte Quoten auf dem Schirm – Ingo Naujoks (l.) und Sven Martinek (2. v. l.) in „Morden im Norden“.
Haben hier wohl noch alte Quoten auf dem Schirm – Ingo Naujoks (l.) und Sven Martinek (2. v. l.) in „Morden im Norden“.
Foto: ARD/Marion von der Mehden

Morden im Norden“ befand sich schon im Sinkflug. Der Ostsee-Krimi erfreut sich zwar einer großen Fangemeinde, doch insbesondere die neueren Folgen kamen bei vielen Zuschauern nicht gut an (>>> hier mehr lesen).

Lars Englen und Finn Kieswetter gehen als raubeiniges Duo mittlerweile in der neunten Staffel von „Morden im Norden“ auf Verbrecherjagd. Zumindest laufen die Dreharbeiten, Fans müssen sich also noch gedulden. Die aktuell achte Staffel sorgt nun für eine Überraschung.

„Morden im Norden“: Krachender Absturz

Ingo Naujoks und Sven Martinek wären doch keine „echten Kerle“, wenn sie das nicht schaffen würden. Nachdem einigen Zuschauern nach 121 gesendeten Folgen so langsam die Lust an der nordischen Krimi-Perle verging, entwickelt sich die Reihe nun zurück zum Quoten-Garanten.

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Das ist „Morden im Norden“:

  • ist eine deutsche Vorabend-Krimiserie, die seit Februar 2012 in der ARD ausgestrahlt wird
  • sie spielt in Lübeck und zeigt den Ermittlungsalltag von Hauptkommissar Finn Kiesewetter
  • insgesamt 121 Folgen in acht Staffeln wurden bislang produziert
  • redaktionell betreut wird die Serie von der NDR-Redaktion Film, Familie & Serie in Hamburg
  • produziert wird sie von von der ndF:neue deutsche Filmgesellschaft mbH, Berlin.

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Wie wir bereits berichteten, schwang sich der TV-Krimi um das Polizeikommissariat in Lübeck erst kürzlich zu einem Comeback auf, das knallte. Anfang April holte die 125. Folge „Blitzerkrieg“ den absoluten Spitzenwert des Formats seit Februar 2012.

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„Morden im Norden“: Wie geht es nun weiter?

Der Abwärtstrend war vorerst gebrochen, Fans und Neueinsteiger konnten aufatmen. Die achte Staffel neigt sich nun langsam dem Ende entgegen – wie geht es nun weiter?

Der Vorabend-Krimi fährt prompt den nächsten Rekord ein. Laut „dwdl.de“ sicherten sich die kernigen Ermittler am vergangenen Montag (11. April) mit der brandneuen Episode „Beste Freunde“ eine Zuschauerzahl von 3,09 Millionen.

„Morden im Norden“: Zahlen, die glücklich machen

Damit legte „Morden im Norden“ im Vergleich zur Vorwoche um ein sattes Zehntel zu – und knackte ganz nebenbei den Allzeit-Rekord der Reihe!

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Mit dem Quoten-Hit verwies die ARD am gleichen Tag sogar „Hart aber Fair“ in der Prime-Time in die Schranken, hier schalteten 2,65 Millionen das Fernsehgerät ein. Thema der Sendung: Der Russland-Ukraine-Konflikt. Vielleicht ist es angesichts der radikalen Kriegshandlungen in Osteuropa eine kleine Alltagsflucht nach Lübeck, die so viele schon am Vorabend ins Krimi-Genre trieb.

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„Morden im Norden“: Ein Grund zum feiern

In „Morden im Norden“ fanden laut „dwdl.de“ immerhin so viele Zuschauer Entspannung, dass die Lübecker Haudegen Naujoks und Martinek sich nun Quoten-Millionäre mit Auszeichnung nennen dürfen. Ob die beiden das feiern, eine Runde im Auto um den Block drehen und dabei Falcos „Kommissar“ laut aufdrehen?

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Sicher scheint jedenfalls eins: Die neunte Staffel kommt. Ingo Naujoks und Sven Martinek dürfen weiter ermitteln und Lübeck ein bisschen sicherer machen. „Morden im Norden“ ist noch lange nicht am Ende. (wip)