„Morden im Norden“ (ARD) mit Hammer-Quoten! Doch es gibt nicht nur gute Neuigkeiten

Sind endgültig raus aus dem (Quoten-)Keller: Finn Kiesewetter (Sven Martinek, l.), Lars Englen (m.) und Tomke Jennsen (Anjorka Strechel, r.).
Sind endgültig raus aus dem (Quoten-)Keller: Finn Kiesewetter (Sven Martinek, l.), Lars Englen (m.) und Tomke Jennsen (Anjorka Strechel, r.).
Foto: ARD/Marion von der Mehden

Wie die aktuellen Quoten beweisen erfreut sich „Morden im Norden” (ARD) bei den Zuschauern aktuell einer großen Beliebtheit.

Erneut landet die Krimireihe „Morden im Norden” (ARD) einen Hit. Doch es gibt auch eine schlechte Nachricht.

„Morden im Norden“ (ARD): It's lonely at the top

Nachdem Ingo Naujoks und Sven Martinek dank umwerfender Zuschauerzahlen weiter ermitteln dürfen, heißt es auch für Fans vor den Fernsehgeräten: Es bleibt spannend.

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Das ist „Morden im Norden“:

  • ist eine deutsche Vorabend-Krimiserie, die seit Februar 2012 in der ARD ausgestrahlt wird
  • sie spielt in Lübeck und zeigt den Ermittlungsalltag von Hauptkommissar Finn Kiesewetter
  • insgesamt 121 Folgen in acht Staffeln wurden bislang produziert
  • redaktionell betreut wird die Serie von der NDR-Redaktion Film, Familie & Serie in Hamburg
  • produziert wird sie von von der ndF:neue deutsche Filmgesellschaft mbH, Berlin.

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Die aktuell achte Staffel gilt sogar als die erfolgreichste Staffel der Geschichte des Lübecker Küsten-Krimis und als erfolgreichste ARD-Vorabendserie seit zehn Jahren! Große Erleichterung nach etlichen Folgen, die bei der Fan-Base des kernigen Ermittler-Teams nicht gerade gut ankamen (wir berichteten).

„Morden im Norden“ (ARD): Es geht immer weiter

Die lange Wartezeit auf die neunte Staffel (Start im Januar 2023) können sich Freunde vorabendlicher Verbrecherjagd immerhin mit vorzüglicher Krimi-Kost vertreiben. Eine weitere Glücks-Botschaft: Nachdem die letzte Folge der achten Staffel, „Tödliche Fracht“ am gestrigen Montag (2. Mai) ganze 14 Prozent Martkanteil einheimste, stehen Naujoks und Martinek schon wieder vor der Kamera.

So unermüdlich, wie sie im hohen Norden Verbrecher jagen, so kompromisslos gehen die Hauptdarsteller ihrer Arbeit nach. Die ersten Klappen für die zehnte Staffel sind bereits gefallen, gedreht wird in Lübeck, Hamburg und Umgebung.

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Darauf können sich Fans von „Morden im Norden“ (ARD) freuen

In 16 neuen Krimidramen ermittelt das Team unter anderem den Mord an einem Bauhofmitarbeiter, bei dem ein junger Mann mit Downsyndrom unter Tatverdacht steht. Finn Kiesewetter und Lars Englen werden Zeugen einer Familientragödie um einen schwer an Alzheimer erkrankten Vater und lösen einen rätselhaften Vergiftungsfall. Vor einer besonders schweren Aufgabe sehen sich die Lübecker Ermittler, als Lars Englen selbst Opfer einer Entführung wird.

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Neben Englen und Kiesewetter sind Kriminalkommissarin Nina Weiß (Julia E. Lenska) und Kriminalkommissar Gregor Michalski (Jonas Minthe) wieder mit dabei. Auch Rechtsmediziner Dr. Henning Stahl (Christoph Tomanek) wird nicht fehlen.

Einziger Wermutstropfen: Da erst im Januar 2023 die neunte Staffel ihre Erstausstrahlung feiern wird, müssen sich Fans von „Morden im Norden“ angesichts der zehnten Staffel wohl noch mehr in Geduld üben. Die Erleichterung um den rasanten (Wieder-)Aufstieg der Reihe dürfte aber überwiegen. (wip/ots)