NDR: Abschiedsfolgen von „Neues aus Büttenwarder“ – DAS erwartet Fans jetzt

TV-Hauptstadt Hamburg: Diese Serien werden in der Hansestadt gedreht

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Die NDR-Kultserie „Neues aus Büttenwarder“ verabschiedet sich nach 24 Jahren. Und das mit einem einzigartigen Finale.

Der NDR wird in seinem diesjährigen Weihnachtsprogramm die letzten vier Folgen der beliebten Fernsehsendung zeigen. Doch das ist noch nicht alles.

NDR: „Neues aus Büttenwarder“ verabschiedet sich

Zum ersten Mal in der 24-jährigen Geschichte der Serie bauen diese Episoden mit Bauer Arthur „Adsche“ Tönnsen (Peter Heinrich Brix) als Hauptfigur aufeinander auf und erzählen eine zusammenhängende Geschichte.

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Zudem nimmt das NDR Fernsehen mit der neuen Dokumentation „Letztes Gedeck in Büttenwarder“ Abschied von der Kultserie. Und es gibt zudem noch eine Premiere für die Ohren: Der NDR hat drei „Büttenwarder“-Folgen in einer besonderen Hörfassung entwickelt.

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„Neues aus Büttenwarder“:

  • „Neues aus Büttenwarder“ ist eine Fernsehserie des Norddeutschen Rundfunks von Norbert Eberlein.
  • Sie spielt in dem fiktiven Dorf Büttenwarder in Schleswig-Holstein.
  • Sie ist ein Ableger der NDR-Serie Heimatgeschichten.
  • Gedreht wird die Serie im Kreis Stormarn (Schleswig-Holstein) und Umgebung.
  • Die erste Episode wurde am 26. Dezember 1997 gezeigt.

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Der Podcast mit Schauspielerin Saskia Fischer basiert auf Original-TV-Folgen mit Jan Fedder und Peter Heinrich Brix. Die drei Episoden stehen ab sofort in der ARD Audiothek zur Verfügung und sind auch sonst überall zu hören, wo es Podcasts gibt.

NDR-Kultserie: Darum geht's in den letzten vier Folgen

In den letzten vier Folgen, die in diesem Sommer erneut in Granderheide und Grönwohld (Kreis Stormarn) entstanden sind, geht es einmal mehr um Heimat und deren Verlust. Adsche hat eine ganze Weile zurückgezogen gelebt, ist nicht mehr aus seinem Bauernhaus herausgekommen.

Dann plötzlich spürt er neue Energie und ein Plan nimmt Gestalt an, der ihn selber begeistert. Er will auf dem „Terräng“ einen Erlebnispark errichten. Doch als er die Idee Bürgermeister Griem (Jürgen Uter) präsentiert, erwartet ihn eine böse Überraschung.

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Griem, der auch sein Vermieter ist, hat Adsche schon lange gekündigt. Und Adsche erfährt auch, wer seine Nachmieter sein werden: ein Haufen Milizionäre, die offenbar aus dem ehrwürdigen Brakelmannschen Anwesen einen Truppenübungsplatz machen wollen.

Adsche ist zu allem entschlossen, um sein „Terräng“ gegen die feindlichen Truppen zu verteidigen. Die brüchige Koalition von Adsche, seiner Schwester Ylvie (Suzanne von Borsody) und Cousin Jürgen Seute (Dirk Martens) wird auf eine letzte unerbittliche Charakterprobe gestellt.

NDR: Ausführliches „Büttenwarder“-Programm

Ergänzend laufen über Weihnachten im NDR Fernsehen weitere Dokumentationen aus der Serien-Geschichte und insgesamt mehr als 20 Folgen auf hochdeutsch noch einmal im Programm. In der plattdeutschen „Büttenwarder“-Nacht fragen „Adsche“ und Co. außerdem in zehn Folgen, wat dat schall.

Die Drehbücher schrieb „Büttenwarder“-Hausautor Norbert Eberlein. Regie bei der Serie führte zum ersten Mal Stephanie Stoecker („Notruf Hafenkante“).

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Die vier letzten Folgen werden am Sonnabend, 25. Dezember, um 19.00 Uhr und 19.30 Uhr, und Dienstag, 28. Dezember um 20.15 Uhr und 20.45 Uhr laufen.

Die 30-minütige Abschiedsdoku „Letztes Gedeck in Büttenwarder“: ist am Dienstag, 28. Dezember um 21.15 Uhr zu sehen.

20 weitere Folgen werden am Heiligabend, Freitag, 24. Dezember um 19.30 Uhr wiederholt.

Auf das Plattdeutsche können sich Fans in der „Büttenwarder“-Nacht vom 24. auf den 25. Dezember ab 0.10 Uhr im NDR freuen. (mae)