Ostsee: Nach über zehn Jahren! Beliebtes Lokal ist endlich zurück – „Großes Glück“

Nordsee vs. Ostsee: Das unterscheidet beide voneinander

Nordsee vs. Ostsee: Das unterscheidet beide voneinander

Was sind die Unterschiede zwischen Nord- und Ostsee?

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Mehr als zehn Jahre waren bei diesem Restaurant in Glücksburg an der Ostsee die Pforten geschlossen. Jetzt feiert es sein spektakuläres Comeback!

Nach langer Umbauphase ist das historische Gebäude an der Flensburger Förde an der Ostsee wieder bereit für Kunden.

Ostsee: Mit Mühe bis zum letzten Feinschliff

Dem Hamburger Ehepaar Yvonne und Christoph Koeppen gehört das Restaurant. Nach knapp elf Jahren haben sie ihr Bestes gegeben, damit das Restaurant nun in neuem Glanz erstrahlt.

„Bis vor Kurzem habe ich immer wieder nicht daran glauben können, dass es wirklich in diesem Frühjahr klappt und bin nun glücklicherweise eines Besseren belehrt worden“, sagt Yvonne Koeppen gegenüber dem „Hamburger Abendblatt“.

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Erst vergangene Woche seien die letzten Bauarbeiten beendet worden und jetzt fehlen nur noch einige Kleinigkeiten, wie die Außenküche und die Außenbar, erzählt die Inhaberin.

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Das ist die Ostsee:

  • auch Baltisches Meer genannt
  • die Ostsee ist das größte Brackwassermeer der Erde
  • die Fläche beträgt 412.500 Quadratkilometer
  • sie ist bis zu 459 Meter tief

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Eine schöne neue Umgebung für das Restaurant an der Ostsee

Alles sollte möglichst originalgetreu werden. So hat sich das Paar die Bilder und Pläne des ehemaligen Restaurants besorgt, um möglichst nah am Original zu bleiben.

Neben dem Haus gibt es Spielgeräte für Kinder, die wieder aufgebaut worden sind. Auch einen Barfuß-Pfad gibt es jetzt gleich neben dem Gebäude. Im Mai soll dann noch ein altes Karussell das Gesamtbild ergänzen.

Das Kaurssell soll es schon einmal gegeben haben. Yvonne Koeppen erzählt dem „Hamburger Abendblatt“: „So eins stand hier einmal. Wir haben ein neues anfertigen lassen nach unseren Vorstellungen, mit einigen maritimen Elementen.“

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Ostsee: So sieht die Speisekarte aus

Vor allem Fisch soll in der Speisekarte zu finden sein. Fischgerichte waren laut den Koeppens damals ein fester und wichtiger Bestandteil sowie ein Aspekt, der auf keinen Fall verloren gehen solle. Präsentiert in einer gläsernen Auslage, soll er den Gästen nun besonders schmackhaft gemacht werden.

Früher war das Restaurant vor allem eine Anlaufstelle für Urlauber – und ein gern besuchtes Ausflugsziel. Auch das wollen die Besitzer nun wieder erreichen. „Hier wurde früher gern auf der Terrasse Kuchen gegessen. Auch das wird jetzt endlich wieder möglich sein“, erzählt das Ehepaar.

Noch, berichten die Koeppens, sei die Speisekarte ziemlich leer. Neben Fisch gibt es am Nachmittag Kuchen, Bowls und Klassiker wie Currywurst und wechselnde Gerichte auf einer Tageskarte.

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Ostsee: Personalmangel ist auch hier ein Problem

Die Bestellung soll an der Bar erfolgen. Den Gästen wird dann ein Summer in die Hand gegeben, der signalisieren soll, wann ihr Essen fertig ist. Damit reagieren die Besitzer auf den Personalmangel in der Gastronomie.

Fürs Erste hätten sie laut „“ genügend Mitarbeiter, einige seien aus ihrem anderen Restaurant gewechselt, trotzdem bleibt der Mangel an Arbeitskräften in der Gastronomie ein stetiges und bekanntes Problem.

„Wir haben großes Glück, dass wir ein wenig hin und her tauschen konnten“, sagt Yvonne Koeppen. Sie und ihr Mann besitzen noch die zwei Betriebe „Glück in Sicht“ und „Glückseelig“ im Ort, sowie das Hotel „Intermar“.

Ab sofort soll das „Quellental“ an den Wochenenden ab 11 Uhr und unter der Woche ab 14 Uhr für seine Gäste geöffnet sein. Dienstag und Mittwoch bleiben die Türen allerdings geschlossen. (lfs)