„Rote Rosen“: Corona-Alarm am Set! Das hat DIESE Folgen

Auch die Daily Novela „Rote Rosen“ bleibt nicht von Corona-Fällen verschont (Symbolbild).
Auch die Daily Novela „Rote Rosen“ bleibt nicht von Corona-Fällen verschont (Symbolbild).
Foto: ARD/Nicole Manthey & picture alliance / Zoonar

Schockmeldung aus Lüneburg: Am Set von „Rote Rosen“ soll es mehrere Corona-Fälle geben.

Das hat nicht nur für die betroffenen Personen Folgen, sondern auch für die weiteren Dreharbeiten von „Rote Rosen“.

„Rote Rosen“: Drehstopp aufgrund von Corona

Bislang gab es keine größeren Probleme bei den Dreharbeiten der nordischen Daily Novela in Lüneburg. Natürlich wurde auf Abstände geachtet und die Maskenpflicht im Hintergrund eingehalten. Doch trotz der größten Vorsicht, kam es anscheinend nun zu Infektionen mit dem Virus.

+++ „Rote Rosen“: ER hatte nur einen Drehtag am Set, dann war er wieder weg +++

Wie der „NDR“ berichtet, soll es am Set zwei Corona-Fälle geben. Aufgefallen seien die Infektionen nach Angaben der Produktionsfirma bei routinemäßigen Tests. Das führte zu einem sofortigen Abbruch des Drehtages und hatte zur Folge, dass sich alle Kontaktpersonen in häusliche Isolation begeben mussten.

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Das ist „Rote Rosen“:

  • „Rote Rosen“ ist eine deutsche TV-Serie, die in Lüneburg spielt
  • Als erste deutsche Telenovela stehen bei „Rote Rosen“ Frauen mittleren Alters im Mittelpunkt
  • Seit 2006 wird „Rote Rosen“ außer an Feiertagen montags bis freitags in der ARD ausgestrahlt
  • Aktuell wird die 18. Staffel von „Rote Rosen“ ausgestrahlt, dabei war die Produktion zunächst auf 100 Folgen begrenzt

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Das bedeutet allerdings auch, dass die Dreharbeiten so lange ausgesetzt werden, bis man mit absoluter Sicherheit ausschließen kann, dass weitere Ansteckungen auftauchen.

„Rote Rosen“-Fans müssen nicht auf ihre Lieblingsserie verzichten

„Rote Rosen“-Fans können aber erleichtert aufatmen. Denn auf die tägliche Ausstrahlung muss bislang niemand verzichten. Die Serie wird entsprechend vorproduziert (ca. zwei Monate vor Serienausstrahlung), so dass bis aufs Weiteres genug fertige Folgen ausgestrahlt werden können.

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Aus Datenschutzgründen konnte sich die Produktionsfirma nicht dazu äußern, ob es sich bei den Infizierten um Schauspieler oder Crewmitglieder handelt. (pag)