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St. Peter-Ording: Gute Nachrichten für Besucher! Beliebte Institution bleibt und zieht an einen neuen Standort

St. Peter-Ording
Ein beliebtes Lokal in St. Peter-Ording sollte schließen - jetzt gibt es einen neuen Standort. Foto: picture alliance/dpa | Peter Kneffel

Aus St. Peter-Ording gibt es gute Nachrichten.

Ein beliebtes Restaurant in St. Peter-Ording stand vor dem Aus (MOIN.DE berichtete). Doch nun gab der Inhaber seine Pläne für die Zukunft bekannt und macht Einheimischen und Urlaubern damit eine große Freude.

Das Café Köm bleibt in St. Peter-Ording

Die Rede ist von dem Café Köm im Strandweg in St. Peter Ording. Der Besitzer verkündete auf Instagram, dass er mit seinem Restaurant einen neuen Standort gefunden habe.

Das Gebäude, in dem das Cafè Köm aktuell untergebracht ist, wird schon bald abgerissen. An der Stelle soll eine neue Hotelanlage entstehen. Lange war nicht klar, wie es mit dem beliebten Cafè weitergehen soll. Bis jetzt.

+++ St. Peter-Ording kämpft mit großem Problem – es wirkt abschreckend +++

Dass das Lokal nun in St. Peter Ording bleiben soll, macht viele Gäste des Ortes glücklich, denn das beliebte Restaurant gibt es bereits seit 30 Jahren und ist für zahlreiche Menschen etwas Besonders.


Das ist Sankt Peter-Ording (SPO):

  • Der Küstenort Sankt Peter-Ording liegt im Südwesten der Halbinsel Eiderstedt in Schleswig-Holstein.
  • Sankt Peter-Ording ist in vier Ortsteile gegliedert: Böhl, Bad, Dorf (Süd) und Ording. Dort leben insgesamt 3.997 Menschen.
  • Nach den Übernachtungszahlen ist Sankt Peter-Ording in Schleswig-Holstein das führende Seebad auf dem Festland. 2019 zählte der Küstenort 1.617.211 touristische Übernachtungen.
  • Sankt Peter-Ording hat als einziges deutsches Seebad eine eigene Schwefelquelle und trägt daher die Bezeichnung „Nordseeheil- und Schwefelbad“.
  • Bekannt ist der Küstenort auch für seine Pfahlbauten am Strand.
  • Von 1994 bis 1997 wurde in Sankt Peter-Ording die ARD-Serie „Gegen den Wind“ produziert.

Aktuell macht die Nachricht des Standortwechsels in den sozialen Netzwerken die Runde. Die Gäste freuen sich, dass sie das „Köm“ künftig nicht vermissen müssen. Die Trauer um den Abriss des alten Gebäudes ist dennoch groß. „Dass das „Köm“ leider platt gemacht wird, ist sehr traurig. Das „Köm“ gehört zu Ording wie der Leuchtturm“, schreibt ein Mann unter dem Beitrag.


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Wo das „Cafè Köm“ wiedereröffnet wird, verriet der Besitzer bisher allerdings noch nicht.