Usedom-Besucher wagen sich nicht ins Wasser, weil DAS an der Küste schwimmt

Usedom: Blick von der Seebrücke in Bansin in Richtung Strand.
Usedom: Blick von der Seebrücke in Bansin in Richtung Strand.
Foto: IMAGO / Andre Gschweng

Die Freude bei Usedom-Fans ist gewaltig: Seit Freitag, den 4. Juni dürfen wieder Urlauber anreisen. Die Sehnsucht nach der Lieblingsinsel kann also endlich wieder gestillt werden.

Die ersten Touristen – diejenigen, die in Mecklenburg-Vorpommern leben – sind bereits vergangene Woche an die Küste zurückgekehrt. Doch nicht alle haben sich auf Usedom bereits ins kühle Nass gewagt.

Algenteppiche auf Usedom

In einem Instagram-Beitrag hat ein Mann von der Insel einen Lagebericht abgegeben. Es sei ein schöner Tag am Strand von Bansin, schreibt er. Eigentlich müssten die ersten Urlauber sich ja direkt vor Freude ins kalte Wasser stürzen – oder?

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Nicht wirklich, wie der Bericht verlauten lässt. Denn: Es gibt Algenteppiche an der Küste! „Da geht keiner rein“, heißt es von dem Mann. Mit einer Ausnahme.

Usedom: Frau traut sich

Eine junge Frau habe sich doch getraut und dem Ekel widersetzt. Sie stehe in dem „Grünkohl und fängt etwas ganz geschickt, es ist das Gold der Ostsee und plötzlich stehen auch alle anderen in der Suppe, um einen Bernstein zu erhaschen“, so der Bericht.

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Richtiges Ostsee-Fans heizt das natürlich an. „Ich bin auch so eine Bernstein-Sammlerin. Schade, dass ich gerade nicht da sein kann, um mit in der Suppe zu suchen“, heißt es in einem anderen Beitrag. Und in einem weiteren:„Ich möchte auch unbedingt mal welche finden, finde die so toll.“

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Nicht so toll finden einige Menschen hingegen eine neue Attraktion auf Usedom. >>> Hier liest du mehr dazu. (rg)