Hamburger SV: Warmer Geldregen für den HSV – aus DIESEM Grund

Der Hamburger SV freut sich über eine Millionensumme.
Der Hamburger SV freut sich über eine Millionensumme.
Foto: Witters/Witters/Pool

Der Hamburger SV darf sich über einen warmen Geldregen freuen. Den Zweitligisten erwartet in den nächsten Monaten eine Zahlung über eine Millionensumme.

Der Grund: Der Rechtsstreit um Cléber Reis ist endlich geklärt. Der Hamburger SV hat Recht bekommen.

Hamburger SV bekommt das Geld für Cléber Reis

Hamburger SV hat sich mit dem brasilianischen Erstligisten FC Santos geeinigt und erhält eine Millionensumme von dem Verein. Das teilte der HSV am Freitag mit.

+++ Corona in Hamburg: Dieses Land erklärt die Hansestadt zum Risikogebiet – wer die Regeln bricht, muss ordentlich zahlen +++

Innenverteidiger Cléber Reis war 2017 von den Hamburgern an den FC Santos für 2,5 Millionen Euro transferiert worden. Um das Geld hatten die Hamburger unter Einschaltung der FIFA allerdings vor dem Sportgerichtshof CAS streiten müssen.

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HSV: Strafzinsen erhöhen die Summe

Der größte Teil der Zahlung ist mittlerweile bei den Norddeutschen eingetroffen, ein Nachschlag in Millionenhöhe folgt in den nächsten sechs Monaten. Wegen Strafzinsen ist die Summe letztlich deutlich höher ausgefallen als ursprünglich vereinbart.

Der FC Santos war von der FIFA mit einer Transfersperre wegen der verweigerten Zahlung belegt worden. Diese ist mittlerweile aufgehoben. Sollte Santos die Restzahlung nicht pünktlich überweisen, droht ihm die Strafmaßnahme erneut. (dpa)