Hamburger SV: Nach Vertragsauflösung – Ewerton hat einen neuen Klub gefunden

5 Gründe, warum der HSV der sympathischste Verein Deutschlands ist

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Mit dem Last-Minute-Wechsel des dauerverletzten Ewerton hat der Hamburger SV einen Schlussstrich unter ein teures Transfer-Missverständnis gezogen.

Der Innenverteidiger des Hamburger SV hat sich nach der Vertragsauflösung den Würzburger Kickers angeschlossen.

Hamburger SV: Ewerton geht zum Ligakonkurrenten

Der im Sommer 2019 mit großen Erwartungen für zwei Millionen Euro Ablöse vom 1. FC Nürnberg zum norddeutschen Fußball-Zweitligisten gekommene Brasilianer geht nach nur fünf Pflichtspiel-Einsätzen mit insgesamt 199 Spielminuten zum Liga-Rivalen Würzburger Kickers. Dort hat der 31-Jährige, dessen bis 2021 gültiger Vertrag aufgelöst wurde, den Medizincheck bestanden.

„Aufgrund von Verletzungen konnte Ewerton sein volles Potenzial beim HSV leider nicht entfalten“, sagte HSV-Sportdirektor Michael Mutzel. „Daher wünschen wir ihm für die Zukunft vor allem kontinuierliche Gesundheit und die gewünschten Einsatzzeiten.“ Zu der in solchen Fällen üblichen Abfindung gab es in der HSV-Mitteilung keine Angaben.

Immerhin spart der klamme Club dessen Gehalt für fast ein komplettes Jahr. In Würzburg freut man sich auf den Neuen: „Ewerton bringt sehr große Erfahrung mit und verschafft uns in der Defensive weitere Flexibilität“, sagte der Vorstandsvorsitzende Daniel Sauer.

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DIESE zwei Topverdiener werden wohl bleiben

Obwohl das Transferfenster in einigen Ländern noch geöffnet ist, werden dem HSV zwei andere Top-Verdiener wohl erhalten bleiben. Trotz einiger Anfragen aus dem Ausland will Stürmer Bobby Wood (27) seinen noch bis zum Saisonende laufenden Vertrag erfüllen.

Bleiben möchte auch Gideon Jung. Der vielseitige Abwehr- und Mittelfeldspieler gehört nicht mehr zur Stammelf und hätte den HSV trotz eines bis 2022 laufenden Kontrakts verlassen können. Aber dem 26 Jahre alten U21-Europameister von 2017 sollen die Offerten nicht zugesagt haben. (dpa)