Hamburger SV: Rom-Angebot abgelehnt – DESHALB bleibt Boldt beim HSV

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Statt nach Italien zur AS Rom zu wechseln, setzt Jonas Boldt seine Arbeit beim Hamburger SV fort. Seinen Vertrag hat er erst kürzlich bis 2023 verlängert (MOIN.DE berichtete).

Seine Arbeit beim Hamburger SV ist für ihn noch nicht beendet, wie er nun gegenüber dem „Hamburger Abendblatt“ verriet.

Hamburger SV: Deshalb entschied sich Boldt für den HSV

Mit neuen Investoren hätte Jonas Boldt in der italienischen Hauptstadt Rom deutlich mehr Möglichkeiten gehabt, doch er entschied sich für das schöne Hamburg. Der Sportboss leitet den Hamburger SV zurzeit auf die richtige Bahn und wollte sein Projekt nicht abgeben.

„Es ist die gleiche Überzeugung, die ich vor eineinhalb Jahren hatte. Der HSV ist und bleibt eine spannende Aufgabe, bei der ich mich auch persönlich weiterentwickeln kann“, sagte Jonas Boldt dem „Hamburger Abendblatt“ und erklärt weiter: „Ich hatte bewusst nur für zwei Jahre unterschrieben, weil ich sehen wollte, ob es die Chance gibt, hier etwas zu entwickeln.“

Er habe bemerkt, dass man beim Hamburger SV etwas bewegen könne, deswegen „war klar, dass der Weg für mich hier noch nicht zu Ende ist.“ Deshalb entschied sich Boldt gegen einen Wechsel zur AS Rom.

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Aktuell arbeitet Boldt daran, die Altlasten der letzten Jahre aufzuarbeiten. Man müsse deutlich effizientere Strukturen in dem großen Verein einführen. Dies sei nicht immer einfach.

Was Boldt über TV-Gelder, einen Anteilsverkauf, die Nationalmannschaft und vieles mehr sagt, erfährst du hier beim „Hamburger Abendblatt“.